Alsdorf - Zukunft der Chöre ist noch ungewiss

Zukunft der Chöre ist noch ungewiss

Von: rp
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Alsdorf. Gut besucht war die Jahreshauptversammlung des Kirchenchores St. Cornelius Hoengen im Pfarrheim. Vorsitzender Reiner Hamacher begrüßte besonders den Ehrenvorsitzenden Heinz Merkelbach, Ehrenchorleiter Willi Krieger sowie den neuen Chorleiter Benjamin Schnarr.

Hamacher gab einen umfangreichen Jahresbericht. Er verwies auf 42 Proben und 15 Messgestaltungen.

Mit dem Kirchenchor St. Marien Mariadorf bildet der Chor seit 2007 eine Gemeinschaft. Allein das Ensemble St. Cornelius verfügt derzeit über 37 aktive Sänger.

Bei der Vorschau auf das laufende Jahr machte der Vorsitzende bereits jetzt auf das am 2. Adventssonntag, 6. Dezember, stattfindende Adventskonzert in der Pfarrkirche St. Jakobus in Warden aufmerksam.

Reiner Hamacher sprach von einem erfolgreichen Jahr, wofür er sich bei seinem Vorstandsteam und den Mitgliedern bedankte. Er rief zur verstärkten Mitarbeit auf.

Ein besonderer Dank galt dem ausgeschiedenen Chorleiter Rudolf Casper und dem neuen Chorleiter Benjamin Schnarr, der sein Amt am 1. September 2008 übernommen hat.

Zusammenlegung

Hamacher ging auch auf die Zusammenlegung der einzelnen Pfarrgemeinden von Hoengen, Mariadorf, Warden, Broicher Siedlung und Begau ab 1. Januar 2010 ein: „Für uns Kirchenchöre ist es derzeit ungewiss, was die nahe Zukunft uns bringen wird, vor allem, inwieweit die einzelnen Chöre ihre Selbständigkeit behalten können.”

Daher bat er dringend darum, die bestehende Chorgemeinschaft mit dem Kirchenchor aus Mariadorf tatkräftig zu unterstützen.

Zufriedenstellend fiel der Kassenbericht von Maria Wirtz aus. Schließlich bedankte sich Chorleiter Benjamin Schnarr bei den Aktiven für die geleistete Arbeit und betonte, dass es für ihn nicht einfach sei, vier Chöre der GdG Alsdorf-Süd zu betreuen. Dennoch mache ihm seine Arbeit Spaß. Im Herbst wird eine Messe mit allen GdG-Chören aufgeführt.
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