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Würselener Initiative für den Frieden protestiert gegen AKV-Orden

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Würselen. Beim Koordinierungstreffen der „Menschenkette gegen Krieg” hat sich die große Mehrheit der Gruppierungen trotz Absage K.T. zu Guttenbergs, den „Orden wider den tierischen Ernst” persönlich entgegenzunehmen, dafür entschieden, die Menschenkette wie geplant zu veranstalten.

Betont wurde, dass sich der Grund, die Annahme des Ordens durch den Verteidigungsminister, nicht geändert habe. „Unser Protest Krieg ist tierisch ernst´ richtet sich speziell gegen Auslandseinsätze der Bundeswehr, die so viel Tod und Zerstörung bringen und für die der Verteidigungsminister mit verantwortlich ist”, sagt Dr. Ansgar Klein, Sprecher der Würselener Initiative für den Frieden.

„Wobei wir nicht vergessen, dass letztlich unser Bundestag für den Einsatz in Afghanistan verantwortlich ist; d.h. unser Protest richtet sich auch gegen die Bundestagsabgeordneten, die Ende Januar wieder gegen den Willen der großen Mehrheit der Bevölkerung für eine Verlängerung des Afghanistankriegs gestimmt haben.”

„Wir rufen alle friedliebenden Menschen auf, an dieser Menschenkette gegen Krieg am 19. Februar ab 19 Uhr vor dem Eurogress teilzunehmen, um zu demonstrieren, dass es nicht nur eine schweigende Mehrheit gegen Krieg gibt,” sagt Mechtild Kappetein von Pax Christi´ Aachen, die mit dem Banner der ökumenischen Friedensdekade „Es ist Krieg - entrüstet euch!” neben vielen anderen an der Menschenkette teilnimmt.

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