Wilder Müll wird in Alsdorf zum Problem

Letzte Aktualisierung:

Alsdorf. Das Aufkommen des wilden Mülls wurde in Alsdorf von 2006 bis 2008 von 500 Tonnen auf 300 Tonnen reduziert. Das teilt die Stadt Alsdorf mit.

Die Änderungen, die mit dem Beitritt zum Zweckverband Regioentsorgung (ZRE) einhergingen, hätten ihre Auswirkungen gezeigt. Dennoch werde insbesondere an Glascontainern immer wieder wilder Müll abgelegt, den die Stadtverwaltung zu Lasten aller Abfallgebührenzahler beseitigen müsse.

Dies habe zu der Überlegung geführt, Glascontainerstandorte komplett aufzulösen. Davon seien besonders die Standorte am Englerthring sowie am Bahnhofsplatz betroffen.

Im Stadtgebiet Alsdorf werde seit 2007 eine Jahresmindestgebühr erhoben, die unter anderem acht Entleerungen der Restabfallbehälter und seit 2009 eine unbegrenzte Sperrgutabfuhr bei einer jeweiligen Mengenbegrenzung von drei Kubikmetern enthalte.

Doch diese Regelungen helfen nicht, den wilden Müll einzudämmen. Die Stadtverwaltung will die Situation an allen Glascontainerstandorten in Alsdorf nun weiter beobachten, weist allerdings auch darauf hin, dass das Ablegen von Müll an Wertstoffcontainern eine Ordnungswidrigkeit darstellt, die mit Geldbußen von bis zu mehreren tausend Euro geahndet werden kann.

Leserkommentare

Leserkommentare (0)

Sie schreiben unter dem Namen:



Diskutieren Sie mit!

Damit Sie Artikel kommentieren können, müssen Sie sich einmalig registrieren — bereits registrierte Leser müssen zum Schreiben eines Kommentars eingeloggt sein. Beachten Sie unsere Diskussionsregeln, die Netiquette.

Homepage aktualisiert

Finden Sie jetzt neue aktuelle Informationen auf unserer Startseite

Wieder zur Homepage

Die Homepage wurde aktualisiert