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Wardener weihen Gemeinschaftshaus ein

Von: rp
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Sie waren die Ersten: Jak Franken und Renate Rucman (Mitte) holten sich die Titel Puffelkönig und -prinzessin. Geschäftsführer Karl-Heinz Flett (l). und Schießmeister André Küchen (r.) gratulierten. Foto: Marietta Schmitz

Alsdorf. Durch die Reparaturarbeiten im Dorfgemeinschaftshaus konnte die St.-Jakobus-Schützenbruderschaft 1869 Warden ihr Schützenheim einige Monate nur im geringen Umfang oder teilweise auch gar nicht in Anspruch nehmen.

Hierdurch war es auch nicht möglich, die Jahreshauptversammlung und die Weihnachtsfeier 2013 abzuhalten. Den Mitgliedern hatte man im Weihnachts- und Neujahrsgruß zugesagt, im Januar 2014 eine Ersatzveranstaltung anzubieten. Wegen der Karnevalszeit hatte man dieses Treffen unter dem Begriff „Puffel-schießen“ gestellt. Das hierfür genügend Puffeln vorhanden waren, dafür sorgten die Schützendamen Heike Küchen, Renate Rucman und Silke Mayer.

Für das leibliche Wohl waren auch Adelheid Esser und Renate Seuren bemüht. Ihnen allen dankte Brudermeister Robert Pelzer, der sich auch über den guten Besuch, besonders der Jugendlichen, freute. Unter der Leitung von Schießmeister und Hauptmann André Küchen sowie Udo Mayer musste dann jeder aktive drei Schuss abfeuern: ein Schuss im Stehen, ein Schuss im Liegen und ein Schuss im Knien. Erstmals schossen die Wardener Schützen in dieser Formation. Die inaktiven Mitglieder konnten alle Schüsse im Stehen abfeuern, erhielten daher aber bei der Endabrechnung jeweils drei Ringe abgezogen.

Um sich der Karnevalszeit anzupassen, ging es erstmals bei den St.-Jakobus-Schützen um die Ermittlung eines Puffelkönigs und einer Puffelprinzessin, woran sich rund 30 Personen. Große Freude und Stimmung kam dann auf, als André Küchen mit Jak Franken mit 24 Ringen erstmals in der Wardener Schützengeschichte einen Puffelkönig ehrte und präsentierte. Beachtlich auch das Ergebnis, welches mit 23 Ringen Renate Rucman erzielte und somit Puffelprinzessin wurde.

Da die St. Jakobus Schützenbruderschaft im Dorfgemeinschaftshaus jetzt neu gestartet ist – auch was die Jugend betrifft, die sich jeden Dienstag ab 18 Uhr im Schützenheim trifft – hat die Bruderschaft durch Gerd Kemmerling die Homepage der St. Jakobus Schützen im Internet modernisiert und neu gestaltet. Dort werden fortan aktuelle Geschehnisse und die bereits feststehenden Jahrestermine, darunter das Wardener Schützen- und Volksfest, sowie aktuelle Themen zu entnehmen sein.

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