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Verkehrserziehung: Generationsbrücke hilft Jung und Alt

Von: nt
Letzte Aktualisierung:
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Generationsübergreifend: Bei der Verkehrserziehung mit der Polizistin Dana Krumbeck lernten die Kinder und Senioren, wie man sich im Straßenverkehr korrekt verhält. Foto: Nadine Tocay

Alsdorf. Mit dem Leitspruch „nicht pennen und nicht rennen“ haben Vorschulkinder der Kindertagesstätte „Mittendrin“ und Senioren des Seniorenzentrums „Stella Vitalis“ das korrekte Überqueren von Straßen geübt. Im Rahmen des intergenerativen Begegnungsprojektes „Generationsbrücke“ treffen sich die Kinder und ihre älteren Paten einmal pro Monat, um gemeinsam Dinge zu erleben.

Diesmal stand die praktische Verkehrserziehung auf dem Programm. Geleitet wurde die Übung von der Polizistin Dana Krumbeck, die für die Verkehrsunfallprävention innerhalb Alsdorfs zuständig ist.

„Es ist toll, dass bei diesem Spaziergang junge und alte Menschen zusammenkommen und voneinander lernen können“, freute sich die Verkehrssicherheitsberaterin. Während eines gemeinsamen Spaziergangs durch Mariadorf erfuhren die Kinder, welche Seite des Fußgängerwegs die sicherere ist und worauf man bei dem Überqueren einer Straße mit Hilfe einer Ampelschaltung achten muss.

Dass man zweimal nach links und zweimal nach rechts schauen sollte, bevor man den Bordstein betritt, war auch den Senioren neu. Und so lernten alle Teilnehmer, wie sie sich verhalten müssen, um auch zukünftig sicher an ihrem Ziel anzukommen.

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