UWG will Runden Tisch zu Schulformen

Von: gp
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Würselen. Mit Blick auf die anstehenden Veränderungen der Würselener Schullandschaft - der Hauptschule droht das Aus mangels Anmeldungen - beantragt die UWG einen Runden Tisch.

Neben Verwaltung und Politik sollen Lehrer-, Eltern- und Schülervertretungen dazu eingeladen werden. Die von der SPD-Fraktion gewünschte Elternbefragung wird von der UWG grundsätzlich begrüßt, könne aber laut Fraktionsvorsitzender Walter Quadflieg und Sylvia Köhne „nur der zweite Schritt” sein.

Die UWG-Politiker argumentieren: „Eine Entscheidung für eine Ersatzform der Hauptschule kann nur dann sinnvoll entschieden werden, wenn gangbare und bezahlbare Alternativlösungen angeboten werden. Eine Auflistung der theoretisch möglichen Schulformen bietet zu wenige Informationen, vor allem auch im Hinblick auf eine praktische Umsetzung.”
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