Tipps und Trends beim „Tag der Frau”

Von: nina
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Breitgefächertes Angebot: Die Aussteller beim 1. „Tag der Frau” in der Burg Baesweiler. Foto: Nina Krüsmann

Baesweiler. Alles, was das Herz einer Frau begehrt, bot sich in der alten Scheune der Burg Baesweiler dar: Kosmetik und Schmuck, Mode und Floristik, Schuhe und Dekorationen ließen beim ersten „Tag der Frau” nichts zu wünschen übrig.

„Wir laden die Baesweilerinnen ein, sich einmal ein paar Stunden Zeit für sich zu nehmen, in aller Ruhe die neuesten Trends zu entdecken und einfach mal etwas für sich zu tun”, erklärt Initiatorin Jeanette Nauruhn.

Die Ernährungsberaterin aus Setterich hatte die Idee, einen Tag speziell für die Bedürfnisse des weiblichen Geschlechts zu etablieren. Die lokale Geschäftswelt war spontan begeistert, zwölf Aussteller sagten zu und füllten die Scheune mit Leben. Über den Tag verteilt kamen rund 300 Frauen, teilweise auch mit Partner oder Kind, um sich in Sachen Ernährung oder Herbstmode schlau zu machen.

Mit einem Glas Sekt wurden die Damen begrüßt, und auch Bürgermeister Dr. Willi Linkens ließ sich einem Besuch nicht nehmen. Gerne hatte er die Schirmherrschaft für das neue Event übernommen und brachte selbstverständlich seine Gattin Maria zum Rundgang mit. „Wir freuen uns über die große Unterstützung des Baesweiler Bürgermeisters, der die neue Veranstaltung und den damit verbundenen frischen Wind auf der Burg sehr begrüßt”, sagt Jeanette Nauruhn.

Nagelstudio und Fitnesstraining

Der Tag bot einen hervorragenden Überblick über das Angebot, das es in der Stadt gibt. Zwischen Nagelstudio und Fitnesstraining präsentierte zum Beispiel auch die Beggendorfer Floristin Petra Scherb ihre Waren. „Ich zeige herbstliche Gestecke, vor allem mit Sonnenblumen und die passende Keramik.”

Über die Möglichkeiten eines ganz persönlichen Fotoshootings informierte Fotografin Nicole Trebels. Nauruhn informierte an ihrem eigenen Stand über gesundes Abnehmen und gab Tipps für mehr Fitness und Leistungsfähigkeit.

Viele Frauen nutzten die Gelegenheit, zu erfahren, wie man seinen Körper in Schwung bringen kann. „Wir sind mit dem Erfolg des Tages sehr zufrieden und können uns gut vorstellen, das Ganze im nächsten Jahr zu wiederholen”, freut sich Nauruhn. Auch einen „Tag des Mannes” würde sie gern demnächst einmal in der Burg veranstalten - dann natürlich mit Produkten und Dienstleistungen speziell für das starke Geschlecht.

Bei den Besucherinnen hat das jedenfalls funktioniert: „Viele Frauen nehmen sich Zeit, unsere Ausstellung zu besuchen - eine ideale Gelegenheit, Schuhe oder ein neues Make-Up zu probieren, sich frisurtechnisch beraten zu lassen oder Schmuck auszusuchen”, betont Mitorganisatorin Scherb. Und so verließen die Besucherinnen aufgehübscht, mit vollen Einkaufstüten und vor allem vielen neuen Anregungen die Burg.
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