Sturmtief „Dirk“ hält Feuerwehr in Trab

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Lose Dachziegel entfernt: An Heiligabend hatten Feuerwehrleute gut zu tun, um Sturmschäden zu „entschärfen“. Fotos (2): Ralf Roeger Foto: Ralf Roeger
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Umgestürzten Baum entfernt: An der Mühlenstraße in Würselen kam die Kettensäge zum Einsatz. Foto: Ralf Roeger

Nordkreis. Das Sturmtief „Dirk“ bereitete der Freiwilligen Feuerwehr Würselen an „Heiligabend“ einige Arbeit. Bereits um 7.49 Uhr wurde der erste sturmbedingte Einsatz gemeldet.

An einem Möbelmarkt an der Schumanstraße im Gewerbegebiet „Aachener Kreuz“ war ein Fahnenmast abgeknickt. Mit einem Winkelschleifer wurde der Mast gekappt.

Fast zeitgleich wurde die Ampelanlage an den „Vier Jahreszeiten“ durch das Sturmtief in Mitleidenschaft gezogen. Die Kräfte der hauptamtlichen Wache entfernten die losen Teile. Am Mühlenweg in der Nähe der „Alten Mühle“ versperrte ein Baum die Fahrbahn. Die ehrenamtlichen Wehrleute des Löschzugs Bardenberg setzten eine Kettensäge ein und entfernten das Hindernis.

Auf der Haaler Straße war ein Baustellen-WC auf die Fahrbahn geweht und wurde durch die Wehr entfernt und gesichert. An der Niederbardenberger Straße wurden über die Drehleiter lose Dachziegel entfernt.

Brennende Papiertonne gelöscht

Die hauptamtliche Wache war an diesem Tage bis 13.30 Uhr nahezu pausenlos im Einsatz. Insgesamt wurden zehn Sturmeinsätze bilanziert.

Am Morgen des zweiten Weihnachtstages brannte um 5.24 Uhr Am Johanniterhof eine Altpapiertonne. Das Feuer wurde durch die Wachbesatzung schnell gelöscht.

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