Herzogenrath - Stadt Herzogenrath sucht Konzepte für älter werdende Bevölkerung

Stadt Herzogenrath sucht Konzepte für älter werdende Bevölkerung

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Herzogenrath. Steigende Lebenserwartung und sinkende Geburtenrate haben zur Folge, dass in den kommenden Jahren der Anteil älterer Menschen auch in Herzogenrath immer weiter ansteigt.

Im Alter ändern sich auch die Lebensstile, die gesellschaftlichen Altersbilder befinden sich zudem im Umbruch. Alter heißt nicht zwangsläufig Pflegebedürftigkeit und Krankheit, im Gegenteil: Ältere Menschen möchten ihre nachberufliche Lebensphase nicht mehr im „Ruhestand” verbringen, möchten sich aktiv mit ihrem Älterwerden auseinandersetzen und ihre Lebenserfahrung und Kompetenzen in gesellschaftliche Gestaltungs- und Entscheidungsprozesse einbringen.

Diese aktive Beteiligung älterer Menschen braucht neue Rahmenbedingungen für Selbstorganisation, soziale Netzwerke und bürgerschaftliches Engagement. Die Stadt Herzogenrath stellt sich dieser Herausforderung und sucht nach neuen zukunftsorientierten Konzepten. Partner ist die vom Land geförderte ZWAR (Zwischen Arbeit und Ruhestand) Zentralstelle NRW.

Um mit den Bürgern ins Gespräch zu kommen, Fragen zu beantworten , Meinungen, Vorschläge und eventuelle Bedenken zu erfahren lädt das Koordinationsbüro „Rund ums Alter” alle Interessierten am Mittwoch, 21. Januar, 17.30 Uhr, ins Nell-Breuning-Haus, Wiesenstraße 17, zur Auftakt- und Informationsveranstaltung für eine zukunftsorientierte Seniorenarbeit in Herzogenrath ein.

Die Moderation hat Paul Stanjek (ZWAR), Gesprächspartner sind Bürgermeister Christoph von den Driesch, Beigeordnete Birgit Froese-Kindermann, Jürgen Venohr, Fachbereichsleiter Bürgerdienste, Annemarie Clermont-Karow, Bereichsleiterin Soziales, sowie Mirjam Küpper und Michaela Beck, Mitarbeiterinnen des Koordinationsbüros. Um Anmeldung im Koordinationsbüro wird gebeten, 02406/83-430 oder -445.
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