Spielplätze sollen aufgemöbelt werden

Von: -ks-
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Alsdorf. Wer sich noch daran erinnern kann, wie es war, Kind zu sein, der weiß, dass es wichtig ist, draußen zu spielen.

Im Jugendhilfeausschuss scheint dieses Wissen durchaus präsent zu sein, sprach man sich doch dafür aus, 20.000 Euro dafür bereit zu stellen, um Ersatz für ausgedientes Gerät auf Spielplätzen zur Verfügung zu stellen.

Das soll die Gemeinnützige Siedlungsgesellschaft (GSG) im Auftrag der Stadt erledigen.

Vorrangig geht es um die Spielplätze Kimbernstraße, Burgpark und Marie-Juchacz-Straße. Dort mussten aus sicherheitstechnischen Gründen die Spielgeräte komplett entfernt werden. Aber es geht noch weiter.

Bislang mussten auf zehn Austob- und Spielstädten Schaukeln entfernt beziehungsweise stillgelegt werden, etwa durch Aufstellen von Absperrzäunen - der Sicherheit wegen.

Als Ersatz soll die GSG eine Sammelbestellung organisieren und auch mehr Schaukeln ordern, als an Ersatz aktuell benötigt wird. Das komme unterm Strich billiger, als nachbestellen zu müssen. Das kostet dennoch noch mal 10.000 Euro.
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