Alsdorf/Region - Sehenswerte Oldtimer starten bei der „Euregioroute“

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Sehenswerte Oldtimer starten bei der „Euregioroute“

Von: dag
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Freunde schicker Oldies: Rob Debets, Markus Zittel , Heiner Erven und Paul van de Warenburg (l.) freuen sich auf die Ausfahrt. Foto: D. Meyer

Alsdorf/Region. Alle zwei Jahre lockt die „Euregioroute“. Am Sonntag, 17. August, durchqueren zig Oldtimerfreunde mit ihren auf Hochglanz polierten Karossen das Dreiländereck.

Die zwölfte touristische Ausfahrt für Oldtimer und Klassiker (ohne Aufgabenstellung) startet auf dem Gelände des Alsdorfer Autohauses Mercedes Benz Zittel, Linnicher Straße. Die verschiedensten Modelle – von einfach bis nobel – werden zu sehen sein. Organisiert wird die Tour von der „Stichting Euregioroute”, einem Zusammenschluss von Liebhabern historischer Autos, die aus Belgien, den Niederlanden und Deutschland kommen.

Nachdem sich die Teilnehmer am Ausgangspunkt mit einem Frühstück gestärkt haben, rollt das erste Gefährt um 10 Uhr los. Nach und nach begeben sich alle mit ihren nostalgischen Fahrzeugen auf die 90 Kilometer lange Strecke durch Deutschland, Belgien und den Niederlanden. Erster Zwischenstopp ist am Aachener Drehturm Belvedere (10.30 Uhr). Dort werden die „Schmuckstücke“ vorgestellt. Danach macht sich der Tross mit Halt an der Feldstraße 41 in Aachen (11.45 Uhr) zur Jülicher Straße 340 in Aachen (12 Uhr) auf. Nach einem Lunch geht es zum Töpferei-Museum in Raeren (B). Vom belgischen Hombourg (14.30 Uhr) geht es über die Grenze in die Niederlande nach Wahlwiller (15.15 Uhr). Endstation ist in Heerlen (NL), „Auberge de Rousch“ (16.30 Uhr). Hier erwartet die Teilnehmer ein kalt-warmes Buffet und zur musikalischen Unterhaltung spielt die Boischer Brass Band auf.

Heiner Erven, Rob Debets und Paul van de Warenburg, die den Tourplan vorgestellt haben, unterstreichen, dass die Euregioroute keine Rallye ist. Bei der Tour zähle nicht die hohe Geschwindigkeit, sondern der Reiz der Landschaft sowie der Spaß am Fahren der alten Schätzchen. Die Macher betrachten „ihre“ Tour als Erlebnis. Und dies nicht nur für Fahrer, sondern auch für Zuschauer.

Die Euregioroute solle zudem helfen, den europäischen Gedanken von Frieden und gegenseitigem Respekt zu fördern, so Rob Debets, Vorsitzender und Mitgründer der Stichting. Für die Planung der Route und für das Erstellen des Roadbooks zeichnet Heiner Erven verantwortlich.

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