Schweigemarsch für verfolgte Christen in aller Welt

Von: nina
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Mit dem Schweigemarsch soll vor allem auf die aktuelle Lebensbedrohung für verfolgte Christen aufmerksam gemacht werden. Foto: Nina Krüsmann

Nordkreis. An einem Schweigemarsch für verfolgte Christen in aller Welt haben sich in Herzogenrath gut 220 Menschen beteiligt. Nach einer Abendmesse in St. Gertrud zogen die Teilnehmer zunächst schweigend über die Schütz-von-Rode-Straße, die Erkensstraße, die Dammstraße und die Kleikstraße bis zur Kirche St. Marien.

Dort folgten Gebete. „Unser Ziel ist es, die Öffentlichkeit auf die aktuelle Lebensbedrohung aufmerksam zu machen“, sagte Pfarrer Dr. Guido Rodheudt. „Wenn ich die schrecklichen Bilder aus Syrien sehe, läuft es mir eiskalt den Rücken herunter. Dann weiß ich, wie wichtig es ist, hier und heute auf die Straße zu gehen“, brachte es eine Teilnehmerin auf den Punkt.

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