Alsdorf - Richtfest am neuen Seniorenheim

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Richtfest am neuen Seniorenheim

Von: hob
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Ein gutes Omen: Bevor der Richtkranz gesetzt wurde, wurde im Zimmermannsspruch den Bewohnern Gesundheit und ein froher Lebensabend gewünscht. Das Glas zersprang – was Gelingen verheißt. Foto: Holger Bubel

Alsdorf. Darauf kann man getrost anstoßen: Noch kein halbes Jahr ist es her, als Investor Stefan Hammerich von der Hotel+Pflege Alsdorf GmbH, Betreiber Raoul Pöhler und Bürgermeister Alfred Sonders im Beisein zahlreicher Ratsherrn und interessierter Bürger die Schaufel beim offiziellen Spatenstich geschwungen hatten.

Und gestern wurde bereits das Richtfest zum „Wohn- und Pflegeheim an der Alsdorfer Stadthalle“ gefeiert. Wie damals im September 2013 strahlte auch gestern die Sonne mit den einstigen Spatenstechern und einmal mehr vielen Interessierten um die Wette.

Wenn alles planmäßig läuft – und davon gehen Stefan Hammerich und Raoul Pöhler aus – dann könnten im Herbst bereits die ersten Bewohner in das Großprojekt, in das am Ende rund 12 Millionen Euro investiert sein werden, einziehen.

Dass „nach einem langen Prozess“ Alfred Sonders von seinem Wunsch nach einem Hotel auf dem Gelände hinter der Stadthalle Abstand nehmen musste, interessierte an diesem freudigen Tag nur wenig. „Für Alsdorf und die Innenstadtentwicklung, die wir weiter vorantreiben wollen, ist dieses Projekt eine absolute Bereicherung. Ich freue mich, dass diese Lücke hier jetzt geschlossen und mit Leben gefüllt wird“, sagte der Bürgermeister. Er erhofft sich auch eine Belebung des Platzes zwischen Stadthalle und Wohnheim, nichts zuletzt die Gastronomie könne profitieren. Wirtschaftlich werde sich das Wohnheim in jedem Fall positiv bemerkbar machen.

Froh, den Schritt gegangen zu sein

Insgesamt werden 88 Pflegebedürftige ein neues Zuhause an der Rathausstraße finden. Auch 25 Wohnungen, die dann zur Kurzmiete zur Verfügung stehen, sind im Angebot. Was aber sicherlich ebenso wichtig für die Stadt ist: 100 neue Arbeitsplätze werden entstehen.

Wohnheimbetreiber Raoul Pöhler ist ebenfalls zufrieden: „Wir haben ein Risiko auf uns genommen, sind aber, wenn man sich schon heute dieses wunderbare Gebäude anschaut, froh diesen Schritt gegangen zu sein.“ Und: „Wenn wir uns in zwei drei Jahren hier noch einmal treffen, dann werden wir feststellen: Es hat sich gelohnt.“

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