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Prinzengarde startet „Warmsingen“

Von: dag
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Viele Fragen: Die hatte Frederik „Ina“ Rybacki (Mitte) auch an Prinzengarde-Ehrenkommandant Günter Forstenaichner. Foto: Dagmar Meyer

Alsdorf. Ein neues Highlight will die Alsdorfer Prinzengarde in ihrem Jahreskalender etablieren. Jüngst fand erstmals das „Warmsingen“ im Lokal Goertz statt.

Moderiert wurde der lockere, kurzweilige Abend zum Auftakt in die Session 2014/15 von Sitzungsmoderator Frederik Rybacki, der zwei „prominente“ Gäste zum Interview begrüßen konnte. Nicht von ungefähr erinnerte das neue Format an die TV-Sendung „Inas Nacht“, die Vorbild gestanden hatte.

Ein Gast war Günter Forstenaichner. Dieser Mann leitete 14 Jahre die Geschicke der Prinzengarde. Er gab zum Ende der Session 2013/14 den Kommandantenstab an Hans Peters weiter und wurde zum Ehrenkommandanten ernannt. Der zweite Gast war Bürgermeister Alfred Sonders. Beide „Prominente“ mussten auf lustige Fragen hin Dinge preisgeben, die sie sonst nicht verraten.

Also nichts Politisches, sondern Dinge rund um den Karneval und das Leben. Von Sonders wollte Frederik Rybacki unter anderem wissen, wann er seine Ehefrau zum ersten Mal geküsst habe. Und Günter Forstenaichner sollte bekennen, wann ihm die Tränen kommen.

Natürlich wurde auch kräftig gesungen wie das „Prinzengardelied“, „Schau mir in die Augen“ oder „Echte Fründe“. Den Gästen wurden dazu Liedzettel an die Hand gegeben. Ausreden zählten also nicht. Aber das wollte ja auch niemand.

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