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Polizei, Feuerwehr und Notarzt hatten kein ruhiges Wochenende

Von: gp
Letzte Aktualisierung:

Würselen. Die Rettungskräfte in Würselen hatten am Wochenende besonders bei Verkehrsunfällen alle Hände voll zu tun. Am Freitagabend gegen 19 Uhr ereignete sich ein Auffahrunfall auf dem Willy-Brandt-Ring (K 30) in Höhe des Freizeitbades Aquana.

Dabei fuhren im Kreuzungsbereich gleich drei Wagen ineinander. Die Wehrleute der hauptamtlichen Wache sicherten die Unfallstelle ab und versorgten die vier verletzten Personen bis zum Eintreffen des Notarztes. Nachdem die demolierten Autos abgeschleppt worden waren, musste die Fahrbahn gereinigt werden.

Am frühen Samstagmorgen gegen 2.20 Uhr war die Wehr bei einem Verkehrsunfall auf der Kohlscheider Straße (K 1) in Bardenberg gefordert.

Ein 29-jähriger Pkw-Fahrer aus Herzogenrath war mit seinem Pkw in Richtung Kohlscheid unterwegs. In Höhe des Ortsausgangs kam er ersten Ermittlungen der Polizei aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit kurz vor einer Linkskurve mit dem rechten Vorderrad auf den Grünstreifen. Er verlor die Kontrolle über das Fahrzeug, prallte anschließend gegen einen geparkten Pkw und einen Baum.

Der Fahrzeugführer wurde dabei leicht verletzt und ins Krankenhaus gebracht. Ein ebenfalls 29-jähriger Herzogenrather erlitt auf der Rücksitzbank schwere Verletzungen und musste ins Klinikum gebracht werden. Ein weiterer Beifahrer blieb unverletzt.

Blutprobe entnommen

Da beim Fahrer der Verdacht auf Alkoholgenuss bestand, wurde ihm eine Blutprobe entnommen. Der Pkw musste abgeschleppt werden. Der entstandene Schaden wird auf rund 10000 Euro geschätzt. Die Kohlscheider Straße musste während der Unfallaufnahme und Bergungsarbeiten eine Stunde lang gesperrt werden.

Um 11.15 Uhr am Samstag gab es den nächsten Unfall zu beklagen. Dieses Mal kollidierten zwei Autos im Kreuzungsbereich Hauptstraße und Adenauerstraße in Broichweiden. Die beiden Verletzten wurden mit zwei Rettungswagen in Krankenhäuser verbracht. Ausgelaufenes Öl wurde durch die Feuerwehr abgestreut.

Ein Gasalarm rief am Samstagabend kurz vor 21 Uhr die Kräfte der Wache und des Löschzuges Würselen-Mitte in der Scherberger Straße auf den Plan. Ein aufmerksamer Passant hatte einen leichten Gasgeruch aus dem Kellerschacht eines Wohnhauses wahrgenommen und die Helfer alarmiert.

Gemeinsam mit dem Energieversorger EWV wurde eine Leckage an einem Hausanschlussrohr festgestellt. Die Gaszufuhr wurde abgesperrt. Damit war die Gefahr gebannt.
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