Offenes Singen zur Weihnacht

Von: dag
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Hielt gleichermaßen die jungen Sänger und das Publikum in Schach: Chordirektor ADC Günther Kerkhoffs im Energeticon. Foto: Dagmar Meyer-Roeger

Alsdorf. Bereits seit 1970 gestaltet der Städtische Jugendchor das offene Singen zur Weihnacht mit einem Mix aus alten und neuen Weihnachtsliedern. Dass bei dem Konzert auch der Städtische Kinderchor, die Städtische Singschule und das Vokalensemble „andersArt“ mitwirken, ist ebenfalls schon Tradition.

Seit einigen Jahren findet diese musikalische Veranstaltung, die die städtische Konzertsaison beendet, im erlebenswerten Ambiente des Fördermaschinenhauses statt. Und auch diesmal fanden sich wieder zahlreiche Mamas und Papas, Omas und Opas, Tanten und Onkel und sonstige Besucher ein. Geleitet wurde das vorweihnachtliche Konzert von Chordirektor ADC Günther Kerkhoffs, der immer wieder von seinem Platz am Klavier aufsprang und die Kinder auf der Bühne wie auch die Erwachsenen im Saal mit fordernden Gesten und seiner temperamentvollen Art mitriss.

Das diesjährige „Offene Singen zur Weihnacht“ war ein ganz besonderes Konzert. Es war dem ehemaligen Chorleiter des Städtischen Kinderchors, Peter Frantzen, gewidmet, der in diesem Jahr verstorben ist. Peter Frantzen hatte die Leitung des Chors von 1974 bis 1994 inne und hat in dieser Zeit mehr als 40 Konzerte geleitet.

Durch die stille Nacht

Im Repertoire hatten die Chöre insgesamt 21 Lieder. Unter anderem sangen sie „Seid still und schaut nicht raus“, „Rudolf, das kleine Rentier“, „Durch die stille Nacht“ und „In dulci jubilo“.

Natürlich waren auch einige Lieder dabei wie „Es schneit! Kommt alle aus dem Haus!“, „O du fröhliche“ und „Stille Nacht, heilige Nacht“, die sich besonders gut zum gemeinsamen Singen von Sängerschar und Publikum eigneten. Damit dies auch gut klappte, wurden im Vorfeld die entsprechenden Liedtexte an die Besucher verteilt.

Erneut war das „Offene Singen zur Weihnachtszeit“ im Energeticon ein voller Erfolg. Starker Applaus und viele lobende Worte waren Lohn für die junge Sängerschar. Laut übers Mikrofon gesprochen lobte der zufrieden lächelnde Erste Beigeordnete Ralf Kahlen die jungen Sänger. Er dankte dem Chornachwuchs für viel Probenfleiß und Chordirektor Günther Kerkhoffs für sein Engagement und die Leitung des Konzerts. Ein Dankschön galt auch Beate Schlimmer von der Stadtverwaltung, die das Konzert zusammen mit Kerkhoffs organisiert hatte, sowie allen Unterstützern der Städtischen Chöre.

Im Anschluss gab es für die jungen Sänger im Foyer Getränke und süße Brezeln.

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