Würselen - Nach Köhnes Austritt: UWG fordert Ratsmandat ein

WirHier Freisteller

Nach Köhnes Austritt: UWG fordert Ratsmandat ein

Von: gp
Letzte Aktualisierung:

Würselen. UWG-Fraktionsvorsitzender Theo Scherberich bedauert, dass Sylvia T. Köhne, „aus persönlichen Gründen den Austritt aus der UWG für erforderlich hielt” .

Mehr noch bedauert er, dass sie mit dem Austritt einen Rücktritt von ihrem Ratsmandat und ihren politischen Ämtern nicht für nötig halte. Schließlich sei sie über die Reserveliste der UWG und nicht durch ein Direktmandat in den Rat gezogen.

Scherberich: „Somit ist es aus unserer Sicht ein Gebot des Anstands, der UWG und der Bevölkerung gegenüber, aber auch des eigenen Ehrgefühls wegen, diese Konsequenzen in der Sache zu erkennen.”

Köhne hatte die Entscheidung, die UWG zu verlassen, auf einen längeren Entwicklungsprozess zurückgeführt. Ihr Bestreben als Vorsitzende, dem Verein eine zukunftsorientierte Ausrichtung zu verleihen, sei an verschiedenen unüberwindbaren Widerständen gescheitert.
Leserkommentare

Leserkommentare (0)

Sie schreiben unter dem Namen:



Diskutieren Sie mit!

Damit Sie Artikel kommentieren können, müssen Sie sich einmalig registrieren — bereits registrierte Leser müssen zum Schreiben eines Kommentars eingeloggt sein. Beachten Sie unsere Diskussionsregeln, die Netiquette.

Homepage aktualisiert

Finden Sie jetzt neue aktuelle Informationen auf unserer Startseite

Wieder zur Homepage

Die Homepage wurde aktualisiert