Würselen - MZ: Streikende bei Etschenberg

MZ: Streikende bei Etschenberg

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Würselen. Der Arbeitskampf der MZ Service GmbH, 100-prozentige Tochter des Medizinischen Zentrums in Würselen, geht weiter: „Nach 41 Streiktagen liegt weder ein Angebot der Arbeitgeberseite vor, noch hat der Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga) die angekündigte Klage gegen Verdi eingereicht”, teilt die Dienstleistungs-Gewerkschaft mit.

„Die Woche vor Ostern haben die Streikenden im Foyer des Städteregionshauses verbracht. Viele Kolleginnen hatten ihre Kinder dabei”, so dass Picknick-Atmosphäre geherrscht habe.

Willkommene Abwechslung seien Solidaritätsbesuche von Kollegen der Unikliniken Aachen und Essen gewesen. Der Dienstag sei nach 41 Tagen die erste Gelegenheit, mit Städteregionsrat Helmut Etschenberg zu sprechen, sagt Gewerkschaftssekretär Stefan Jungheim.

Für die Sprechstunde um 16 Uhr sei ein Termin vereinbart worden: „Die Kolleginnen und Kollegen würden schon gerne wieder arbeiten”, sagt Jungheim, „aber jetzt müssen wir die Auseinandersetzung zu Ende bringen, Abwechslung wird der Wahlkampf bringen.”
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