Alsdorf - Mobile Lautsprecher für Friedhofshallen

Mobile Lautsprecher für Friedhofshallen

Von: ks
Letzte Aktualisierung:

Alsdorf. Sterben ist teuer. Den Betroffenen kostet es das Leben, Angehörigen viel Geld, um den Verlorenen würdig bestatten zu lassen.

Da keinem der Tod erspart bleibt, lässt sich nur an den Folgen sparen, so an der Nutzung von Leichenhallen. Das ist der Stadt Alsdorf offenbar im Interesse ihrer Bürger gelungen. Dies wurde im Stadtentwicklungsausschuss deutlich.

September 2006 waren die Friedhofshallen der Kommune an die für die Pflege der Friedhöfe zuständigen Firmen für einen Euro pro Jahr verpachtet worden. Auf diese Weise sollten die bei Bestattungsfeiern anfallenden Kosten nicht mehr in die allgemeinen Friedhofsgebühren eingerechnet werden. Die Folge: Die Nutzergebühr konnte von 409 auf zunächst 300 und seit Juli 2009 sogar auf nur noch 210 Euro reduziert werden.

Aus den erzielten Einnahmen werden seit September 2006 bauliche Verbesserungen vorgenommen und auch alle Betriebskosten bestritten, hieß es seitens der Verwaltung. Es geht um die Hallen in Mariadorf, Nord, Schaufenberg, Warden, Begau, Broicher Siedlung, Hoengen und Kellersberg.

Probleme gibt es offenbar mit der Beschallung. Da soll jetzt die Verwaltung auf Anregung seitens der Politik bei Beerdigungsunternehmen die vereinbarte Gestellung von mobilen Lautsprechereinrichtungen sicherstellen.
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