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Medizinisches Zentrum: 219 Jubilare haben mehr als 4000 Jahre Berufserfahrung

Von: ehg
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Stolz, dabei zu sein: Die Jubilare mit 25 bis 45-jähriger Tätigkeit im MZ posierten für ein Erinnerungsfoto.

Würselen. 219 Jubilare verbuchte das Medizinische Zentrum (MZ) der Städteregion Aachen in diesem Jahr – für 10, 25, 30, 35, 40 und sogar 45 Jahre Betriebszugehörigkeit. Geschäftsführer René A. Bostelaar freute es, 87 Jubilare zu einer kleinen Feierstunde mit Übergabe von Urkunden und Präsenten in der Cafeteria des Betriebsteils Marienhöhe begrüßen zu können.

Er sagte ihnen Dank „für die erbrachte Leistung, die hinter den Zahlen steckt“. Dabei gab er zu bedenken, Arbeit sei nicht nur wichtig für den Erwerb des Lebensunterhalts. Sie gebe den Menschen auch Erfüllung. „Sie haben mit viel Liebe, großer Mühe und Sachverstand ihre Arbeit geleistet“, attestierte Bostelaar den zu Ehrenden.

Ohne Schönfärberei sprach der Geschäftsführer die schwierige Phase der Veränderungen in beiden Betriebsteilen an, in der sich das MZ derzeit befinde. „Wir stellen nicht nur eine Abteilung, sondern das ganze Krankenhaus auf den Kopf“, warb er bei den Mitarbeitern, aber auch bei den Patienten und deren Besuchern um Verständnis. „Das der Umzug so heftig werden würde, das hätte sich das Management nicht so vorgestellt.“ Und: „Damit wir hoffnungsvoll in die Zukunft schauen können, müssen wir gemeinsam da durch.“ Um das Krankenhaus fit für die Zukunft zu machen, seien die eingeleiteten Strukturveränderungen überfällig gewesen. Als gutes Zeichen wertete es Bostelaar, der selbst schon 35 Jahre im Krankenhaus seinem Beruf nachgeht, 219 Jubilare ehren zu dürfen. „Ich danke Ihnen, dass Sie über viele Jahre bei uns geblieben sind. Bleiben Sie uns auch weiterhin treu!“

„Wir reden über 4000 Jahre“, schloss sich der Ärztliche Direktor, Professor Dr. Christoph Kosinski, an. Diese langjährige Berufserfahrung bilde das Fundament des Hauses. Schön sei es, „wenn die Bilanz, die Sie an ihrem Ehrentag ziehen können, positiv ausfällt. Wir sind dankbar, dass Sie sich für unserer aller Haus entschieden haben.“ Pflegedirektor Klaus Böckmann anschließend: „Es ist der helle Wahnsinn, was unsere Mitarbeiter in den letzten Monaten geleistet haben.“ Doch werde es noch ein paar Monate dauern, „bis wir am Ziel sind. Wir brauchen auch weiterhin Mitarbeiter, die die Ruhe bewahren, wenn es hektisch wird.“

Für 25 Jahre wurden geehrt: Karin Andratschke, Barbara Baumgart, Ilsolde Berkner, Kerstin Classen, Rosemarie Ebel, Tanja Eiche, Susanne Endres, Luise Esser, Christian Fehse, Markus Kelleter, Regina Kiehl, Marion Kirberich, Brigitte Klinkenberg, Gudrun Matuszak, Marita Maurer, Silvia Mertens, Simone Micker-Schermuly, Stanislaw Mulik, Andrea Neumann, Jutta Neumann, Corry Ritzen, Ermina Selmani, Gaby Simons und Sabine Wainwright-Malies. Auf 30 Jahre hatten es gebracht: Silvia Boms, Andreas Bosold, Herbert Gundlach, Heidi Kufschlag, Andrea Ingenhaag, Uwe Kersten, Gertrud Klaeser, Elisabeth Klein, Gabriele Kontzen, Marianne Kraemer, Lutz Kuepper, Ramona Meirino, Sabine Meyer, Horst Müller, Gerhard Schaffrath, Astrid Schmitz, Sylvia Siegert, Ema Vanwersch, Karin Vermohlen und Monika Weiss. Die 35-Jährigen heißen: Stefan Arns, Dagmar Hoerig, Franz Klein, Wolfgang Kohr, Sabine Krüger, Winfried Milion, Martina Schneiderwind und Gisela Wamper. Auf stolze 40 Jahre blickten zurück: Hans-Josef Franken, Marita Heimann, Charlotte Kallenbach, Ellen Mohnen, Gabriele Schleibach, Johanna Wittig und Gabriele Wolf-Houben. Mit 45 Jahren war Annemarie Haendler die „älteste“ Jubilarin.

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