Baesweiler - Linkens: Wirtschaftskrise wird auch Baesweiler treffen

Linkens: Wirtschaftskrise wird auch Baesweiler treffen

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Baesweiler. „Wirtschaftskrise”, „Durststrecke”, „rote Zahlen” - dass die aktuell missliche Lage auch an der Stadt Baesweiler nicht spurlos vorübergehen wird, hat Bürgermeister Dr. Willi Linkens bei der konstituierenden Sitzung des Stadtrates betont.

Minuswerte bei Einkommen- und Gewerbesteuer würden auch auf den städtischen Haushalt, der am 10. November im Stadtrat eingebracht wird, durchschlagen.

Dennoch, so Linkens, bestehe angesichts der stattlichen Ausgleichsrücklage kein Grund zur Panik: Die Baesweiler Bürger müssen keinen zusätzlichen Griff in ihre Geldbörsen befürchten.

„Ich werde keine Anhebung der Steuern vorschlagen”, kündigte der Bürgermeister an. Er bat alle Stadtverordneten, „zussammenzuhalten. So werden wir wir in den nächsten Jahren gemeinsam viel erreichen.”

Die Stadtverordneten auch der Oppositionsfraktionen nahmen das Kooperations-Angebot gerne an. SPD-Fraktionschef Bernd Pehle sicherte „eine konstruktive Zusammenarbeit” zu, Rolf Beckers (Grüne) sprach von „Freude auf die kommenden Jahre” und stellte „gute Streitgespräche und Auseinandersetzungen zum Wohle unserer Stadt” in Aussicht.

Auch FDP-Fraktionsvorsitzender Hans-Dieter Reiprich bot seine Unterstützung an: „Wenn es um das Wohl der Bürger geht, steht die FDP an ihrer Seite.”

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