Konrad Beikircher auf der Burg Wilhelmstein

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Würselen. Anekdötchen und Geschichten, Grammatik und Völkerkundliches, getreu dem Motto „Am schönsten isset, wenn et schön is”: Das neue Programm vom Konrad Beikircher ist der zehnte Teil der Trilogie, der quasi unendlichen Geschichte des rheinischen Universums.

Zu sehen ist es am Freitag, 21. August, um 20 Uhr auf Burg Wilhelmstein. Hier dreht sich die Erde immer noch anderseröm, hier gibt es immer noch vielerlei zu bestaunen.

Ob das die geniale Relativ-Verschränkung ist, die der Rheinländer dem Lateiner abgeguckt hat, oder ob das andere Fallgruben der rheinischen Grammatik sind - immer ist es höchst vergnüglich, diesen Dingen auf den Grund zu gehen.

Die Frage, ob Porz schön ist, wird endgültig beantwortet und vielleicht die Geschichte vom Besuch des Sultans im Rheinland erzählt, wo der doch gar nicht nach Köln kam, sondern in Koblenz abgestiegen ist (da passt das Wörtchen ja auch bestens, oder?!) und das alles nur wegen der Driß-Preußen.
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