Alsdorf - „Klimaschutzpreis 2013“: Umweltgedanke wird belohnt

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„Klimaschutzpreis 2013“: Umweltgedanke wird belohnt

Von: Holger Bubel
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„Macht mit“: Bürgermeister Alfred Sonders (v.l.) Fachgebietsleiterin Bauleitplanung Renate Schaal und Mitarbeiter Matthias Otte freuen sich über möglichst viele Beiträge. Foto: Holger Bubel

Alsdorf. Klimaschutz ist nicht nur eine Angelegenheit von Bund und Ländern, auch die Kommunen sind aufgerufen, aktiv daran teilzunehmen. Alsdorf tut das Hand in Hand mit der Städteregion Aachen und entwickelt ein passgenaues Konzept für die Stadt.

„Voller Energie“ lautet in Alsdorf auch folgerichtig der Logo-Slogan: „Mit dem Energeticon in der Stadt und der Verbraucherzentrale als Beraterin in Sachen Energie in der Luisenpassage haben wir natürlich auch ein großes Plus vorzuweisen“, betont Bürgermeister Alfred Sonders. Er sagt aber auch: „Wir wollen die Alsdorfer noch mehr für das Thema Klimaschutz sensibilisieren und gleichzeitig diejenigen würdigen, die sich schon besonders engagiert haben.“

Projekte und Leistungen

Daher veranstaltet die Stadt Alsdorf erstmals zusammen mit der RWE Deutschland AG einen Wettbewerb, bei dem Projekte und Leistungen ausgezeichnet werden, die den Klima- und Umweltschutz verbessern helfen. Dieser Wettbewerb gilt ausschließlich für Alsdorfer, beziehungsweise in Alsdorf ansässige Interessierte. Ob Unternehmen, Vereine, Institutionen oder private Haushalte – umweltorientiertes Handeln auf lokaler Ebene soll belohnt werden. Daher winken bei dem Wettbewerb „RWE Klimaschutzpreis 2013“ auch attraktive Preisgelder von insgesamt 2500 Euro.

„Beiträge könnten etwa Lärmschutzmaßnahmen, Maßnahmen zur Gewässer-Renaturierung, Erhaltung natürlichen Lebensraums oder Initiativen zur Abfallbeseitigung sein“, erklärt Renate Schaal, Fachgebietsleiterin Bauleitplanung, in deren Amt die Fäden des Wettbewerbs im Rathaus zusammenlaufen.

Spürbare Verbesserung

Auch „Maßnahmen zur spürbaren Umweltverbesserung“ wie die Schaffung von umweltorientierten Arbeitsbereichen oder die Erhaltung oder Neuanlage von Grün- und Erholungszonen seien preisverdächtig, genauso wie Initiativen mit Energiespartechnologie in der Beleuchtung oder Wärmedämmung in der Gebäudetechnik. „Das sind nur Beispiele, wir freuen uns über jedes innovative Engagement“, sagt Renate Schaal.

Eine Fachjury wird die Beiträge auswerten und die Gewinner ermitteln. Noch bis zum 16. Mai können Beiträge eingereicht werden. Diese sollten ausreichend schriftlich erläutert sein, jedoch eine Länge von drei DIN A4-Seiten nicht überschreiten. Fotos oder Skizzen zur Veranschaulichung können beigefügt werden. Wichtig: Das Projekt muss bereits abgeschlossen sein, nur Pläne können nicht berücksichtigt werden. Wer teilnehmen möchte, schickt seinen Beitrag an: Stadt Alsdorf, FG 2.1 Bauleitplanung, Hubertusstraße 17, 52477 Alsdorf.

Weitere Infos zum „RWE Klimaschutzpreis 2013“ erteilt Matthias Otte, Telefon 02404/50488.

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