Alsdorf - Karneval: Beim Vorstellabend überzeugen auch neue Akteure

Karneval: Beim Vorstellabend überzeugen auch neue Akteure

Von: dag
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Starke Stimme: Lena Baumanns aus Alsdorf beim Vorstellabend in der Gesamtschule. Foto: Meyer-Roeger

Alsdorf. Der sechste Vorstellabend des VKAG (Verband der Karnevalsvereine Aachener Grenzlandkreise) war laut Karl-Heinz Mattheis eine rundum gelungene Sache, bei der „ein Knüller den anderen jagte“. Für jeden Veranstalter – ob Karneval oder Showprogramme – war etwas dabei.

Den Auftakt in der Aula der Gustav-Heinemann-Gesamtschule machte die erst 18-jährige Lena Baumanns, die durch ihren Gesang zu überzeugen wusste. Hervorragend präsentierten sich auch der Mundartsänger Ralf K aus Köln, die „CrAzY Kokolores“ mit Kölsch Rap, das „Vingströschen“ aus Bergisch Gladbach, die „Rheingazellen“ aus Troisdorf, das „Putzelse“ aus Jülich, die allesamt auch noch ziemlich neu im Geschäft sind.

Auch „alte Hasen“ boten Kostproben ihres Könnens und trugen zum gelungenen Abend bei. Dazu zählten: Die „2 Lausbuben“ aus Wegberg ebenso wie „ne komische Hellije“ alias Peter Kolb aus Köln sowie „Harry und Chris“ aus Bad Münstereifel.

Erstmals im Raum des Grenzlandkarnevals unterwegs waren „de Halunke“ aus Köln, das „Köln Kartell“ und „De Pöngche“ aus Aachen. Zu den Abräumern des Abends zählten der Redner „Bonte Pitter“ alias Edgar Andres aus St. Vith in Belgien, die Gruppe Sibbeschuss aus Bonn und der Showgigant Dirk Elfgen aus Moers.

Fünf Stunden Programm

Mit viel Witz führte Dieter Stupp (Monschau) vom Literarischen Komitee durch das mehr als fünfstündige Programm. Für die Unterhaltung zwischendurch sorgte Michael Lindlar aus Langerwehe und für die Technik zeigte sich Heinrich Frings aus Heinsberg verantwortlich. Die Auswahl traf den Geschmack des Publikums.

Die Gäste blieben noch bis weit nach Mitternacht, freute sich Karl-Heinz Mattheis, der mit einigen Mitstreitern das Programm auf die Beine gestellt hatte. Und er versicherte, dass es auch in 2015 wieder einen Vorstellabend geben werde, damit Vereine ihre Programme mit neuen und bewährten, vor allem aber bezahlbaren Künstlern bestücken können.

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