Nordkreis - Jeden ersten Sonntag: Mit Geocachern auf den Spuren des Bergbaus

Jeden ersten Sonntag: Mit Geocachern auf den Spuren des Bergbaus

Von: Beatrix Oprée
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Auf den Spuren des Bergbaus: Geocaching-Neuling Günter Remy (links im Bild) und der zehnjährige Luca Grates im Merksteiner Grube-Adolf-Park. Foto: Beatrix Oprée

Nordkreis. Das Geocaching-Fieber packt immer mehr Menschen jeder Altersgruppe. Auch im Merksteiner Grube-Adolf-Park können Naturfreunde, die bei ihren Spaziergängen eine Portion Spannung brauchen, jetzt jeden ersten Sonntag im Monat lernen, wie man umgeht mit einem GPS-Gerät, um die verschiedensten Caches (Verstecke) zu finden, die andere Geocacher hinterlassen haben.

Wer weiß, vielleicht laufen Sie schon seit Jahren an einem vorbei? Tipps, worauf es für die neuzeitlichen Schatzsucher ankommt, welche Regeln zu beachten sind und wie man sich am geschicktesten anstellt, vermitteln Dr. Hedwig Pötters, Geschäftsführerin des Bergbauvereins, und Geocaching-Experte Stefan Grates aus Hückelhoven. Letzterer ist mit einer eigenen Geocaching-Homepage auf den Spuren des Bergbaus in der Region aktiv. Ob er wohl auch einen Cache am Förderrad im Grube-Adolf-Park versteckt hat? Geocaching-Neuling Günter Remy (61), Banker aus Alsdorf, und Luca Grates (10) haben es herausgefunden. Die nächste Geocaching-Unterweisung ist am Sonntag, 7. September, 14 Uhr, am Fördermaschinen-Haus in Merkstein.

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