Alsdorf/Herzogenrath - Jede Menge Infos aus erster Hand

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Jede Menge Infos aus erster Hand

Von: bea
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Alsdorf/Herzogenrath. Es gibt ein Leben nach der Schule - und das will sorgfältig vorbereitet sein: Zum vierten Mal steigt am Donnerstag, 16. September, der gemeinsame Ausbildungsmarkt der Städte Alsdorf und Herzogenrath.

Diesmal können sich die Schülerinnen und Schüler wieder in Alsdorf in der Stadthalle am Denkmalplatz ein Bild von allen möglichen Berufsbildern machen.

Gemeinsam wollen die beiden Bürgermeister - Alfred Sonders aus Alsdorf und Christoph von den Driesch aus Herzogenrath - Schülerinnen und Schülern Hilfestellung und Denkanstöße geben: „Berufswahl, Ausbildung, Studium - jetzt werden die Weichen für einen erfolgreichen Berufsstart gestellt. Es müssen richtungsweisende, wichtige Entscheidungen getroffen werden. Da wollen wir als Kommunen unseren Berufseinsteigern, aber auch den Eltern Hilfestellung anbieten”, sind sie sich einig.

Beide Verwaltungschefs freuen sich, dass das Angebot jedes Jahr so hervorragend genutzt wird. Präsentiert wird die Lehrstellenbörse wie immer von der Tageszeitung. Mitveranstalter sind die Industrie- und Gewerbepark Alsdorf GmbH (IGA) und der Technologiepark Herzogenrath (TPH).

41 Aussteller aus Firmen und Institutionen haben sich bisher schon angemeldet, um die erwarteten rund 1500 Heranwachsenden aus den weiterführenden Schulen beider Städte, aber auch alle anderen Interessierten über ihre Angebote zu informieren. Zwanglos können erste Gespräche geführt werden, denn Ausbilder und Azubis berichten gerne aus der Praxis.

Viele Aussteller haben zudem interessante Versuchsreihen aufgebaut, damit sich die jungen Leute einen authentischen Eindruck von dem machen können, was sie im Berufsalltag erwartet. Dazu werden diverse Weiterbildungsmöglichkeiten vorgestellt. Jugendliche können sich zudem auch kundig machen, wie man sich am besten bewirbt.

Denn auch wenn die Lehrstellensituation sich entspannt hat und eigentlich ausreichend Stellen zur Verfügung stehen, bleiben dennoch viele Jugendliche unversorgt. Wer trotz vielfältiger Bewerbungen nicht zum Zuge gekommen ist, sollte ernsthaft darüber nachdenken, warum es nicht geklappt hat.

Stimmten die Noten nicht? Oder lag es am Erscheinunsbild? Zwar sind in handwerklichen Berufen längst nicht mehr Anzug und Krawatte oberstes Gebot, um Chefs zu überzeugen. Doch ein gepflegtes Erscheinungsbild ist absolutes Muss, dazu Höflichkeit und natürlich Interesse an der zukünftigen Tätigkeit. Und: Wer sich über Berufsbild und Betrieb kundig gemacht hat, kann Zusatzpunkte sammeln.

Jeder Interessierte ist willkommen

Interessierte Betriebe, Einrichtungen, Institutionen und Schulen können sich bei Bedarf noch kurzfristig unter der Telefonnummer 02404/50378 bei der IGA anmelden. Willkommen beim Ausbildungsmarkt ist jeder, der sich für das Thema Ausbildung interessiert.

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