Alsdorf - Im schicken Blechkleid durch die Euregio

Im schicken Blechkleid durch die Euregio

Von: ger
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Da kommt man ins Staunen: 117
Da kommt man ins Staunen: 117 Oldtimer starteten am Sonntagmorgen zur Rundfahrt „Euregioroute”. Foto: Daniel Gerhards

Alsdorf. Die Liebhaber hatten ihre Schätzchen aus den Hallen und Garagen geholt. Sauber und auf Hochglanz poliert, standen 117 Oldtimer am Sonntagmorgen auf dem Parkplatz des Autohauses Zittel. Von dort aus ging es auf eine Rallye durch die Region.

Die „Euregioroute” wurde bereits zum elften Mal gefahren. Die Aktion fand unter der Schirmherrschaft von Bürgermeister Alfred Sonders statt.

Dabei standen weder Zeiten, noch das Erledigen von Aufgaben im Mittelpunkt. „Es geht darum, Spaß zu haben und sich die Landschaft anzuschauen”, sagte Wolfgang Sachs von der Stiftung „Euregioroute”, die die Rundfahrt organisiert.

Zwischenstopps legten die Fahrer der sehenswürdigen Oldtimer am Cinetower und auf dem Aachener Markt ein. Ziel war der ehemalige Bauernhof Auberge De Rousch in den Niederlanden.

Viele Teilnehmer lenkten sehr seltene Autos - echte Liebhaberstücke also - über die Strecke. Mit dabei waren viele Mercedes-Modelle, Ferraris, Porsches, MGs oder Austin Healeys. Richtig viele Jahre hatte etwa schon ein Amilcar, Baujahr 1921, auf dem Buckel. Für die vielen Besucher, die zum Start kamen, gab es also Einiges zu sehen. Schon bevor es losging, tummelten sich viele Besucher rund um die Kfz-Klassiker.

Zwar freuten sich die Organisatoren von der Stiftung „Euregioroute” über den strahlenden Sonnenschein. Doch gerade die Cabriofahrer mussten sich mit Mützen oder Hüten gegen die Hitze schützen. Auch ausreichend Wasser gehörte unbedingt an Bord.

Die „Euregioroute” führt im Zweijahresrhythmus durch das Grenzland. „Besonders schön ist der euregionale Gedanke”, sagt Sachs. So ist auch die Stiftung mit Oldtimer-Liebhabern aus Deutschland, den Niederlanden und Belgien besetzt.
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