Herzogenrath - Im Frauenkomm laufen viele Fäden zusammen

Im Frauenkomm laufen viele Fäden zusammen

Von: Nina Krüsmann
Letzte Aktualisierung:
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Viele Infos parat: Das Team vom Netzwerk „serviceLINE1“ lädt Freiberuflerinnen und Unternehmerinnen ein. Foto: Krüsmann

Herzogenrath. Ein Tag der Offenen Tür stand im Frauenkommunikationszentrum jüngst unter dem Motto „verNETZungen“. Dabei ging es um Vielfalt und Kombinationen von „Wirtschaft und Unternehmergeist“ oder „Kunst und Kreativität“. Infotische, kulinarische Genüssen und künstlerische Darbietungen gehörten zum Programm.

„Es ist uns ein besonderes Anliegen, zwei wichtige Bereiche – die Wirtschaft und die Kunst – kreativ zusammen zu führen. Wie dieser Schulterschluss in die Tat umgesetzt werden kann, zeigen wir heute gerne“, sagte Gabriele Allmann, Geschäftsleiterin im Frauenkomm.

Stressbewältigung

Auch im Blick: Das Netzwerk „serviceLINE1“. Das bietet Unternehmerinnen und Freiberuflerinnen Raum, sich zu informieren, zu präsentieren und Erfahrungen auszutauschen. Es ist ein Zusammenschluss von Frauen mit vielfältigen Qualifikationen und Fähigkeiten. Das Spektrum reicht von Bürodienstleistungen über Lebensberatung und Stressbewältigung bis hin zu Grafikdesign. „Vernetzung spielt eine große Rolle, wenn es darum geht, sich mit einer kreativen Idee auf den Weg zu machen und erfolgreich in Szene zu setzen“, betonte Allmann. Sie lud alle Frauen aus der Region ein, sich dem Netzwerk anzuschließen.

„Kunst und Kreatives zu leben und zu erleben, ist uns hier schon immer wichtig gewesen“, betonte die Künstlerin Uta Göbel-Groß. Sie organisiert im Frauenkomm regelmäßig Ausstellungen von Künstlerinnen. Bestes Beispiel ist die aktuelle Ausstellung „Innere Werte“ von Elvira Trumm. Deren Werke stehen unter der Überschrift: „Schön ist nicht schön – es muss gefallen, um schön sein zu können.“ Von Menschen und Leben fasziniert, zeichnet, malt und gestaltet Elvira Trumm das Gesehene realistisch nach und hält Augenblicke fest. Es ist die erste Einzelausstellung der Niederländerin in Deutschland, die noch bis Ende Februar im Frauenkomm zu sehen ist. Die Lesung „Russische Liebesgeschichten“ des Kulturkabinetts Kalina Krassnaja rundete das Programm an diesem Tag ab.

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