Heinrich P. Sauer erhält den Silbertaler der Stadt Alsdorf

Von: dag
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Bürgermeister Alfred Sonders (l.) dankte auch Ehefrau Marita Sauer (Mitte), die das ehrenamtliche Engagement ihres Mannes Heinrich P. Sauer immer unterstützte. Foto: Dagmar Meyer-Roeger

Alsdorf. Diesmal standen nicht die dienstlichen Verdienste von Heinrich P. Sauer, dem ehemaliger Erster Beigeordneten und Kämmerer der Stadt Alsdorf, im Mittelpunkt des Geschehens, sondern dessen ehrenamtliches Engagement.

So hat Sauer sich stets in besonderem Maße um das Vereinswesen der Stadt verdient gemacht. Unter anderem war er Gründungsmitglied des 1964 ins Leben gerufenen Tennisvereins Blau-Weiß Hoengen und 24 Jahre dessen Vorsitzender. Seit 1989 ist er dort Ehrenvorsitzender.

Er arbeitete im Partnerschaftskomitee mit, übte eine nebenamtliche Lehrtätigkeit an den berufsbildenden Schulen aus. Und bis dato war Heinrich Sauer Vorsitzender des Buchpaten-Fördervereins der Stadt. Zu seinem Abschied würdigte Bürgermeister Alfred Sonders jetzt sein besonderes Engagement: Er verlieh ihm den Silbertaler der Stadt. Zudem trug sich Heinrich P. Sauer bei diesem Anlass ins Gästebuch der Stadt ein.

Es sei ein schöner Termin, auf den er sich schon lange gefreut habe, begrüßte Alfred Sonders den Ehrengast, dessen Ehefrau Marita und Vertreterinnen der Stadtbücherei. Er kenne ihn schon sehr lange und sehr gut, sagte Sonders. Heinrich Sauer sei einer seiner Ausbilder gewesen. Immer wieder hätten sich ihre Wege gekreuzt und er habe jede Menge von ihm gelernt. Für die Stadt sei Heinrich P. Sauer in vielen Gremien tätig gewesen. Dieses Engagement sei seinerseits mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet worden. Den Ehrenring der Stadt habe er zum Ausscheiden aus seinem Berufsleben erhalten. Jetzt erhalte er den Silbertaler für sein ehrenamtliches Engagement.

Hier hob der Erste Bürger der Stadt besonders noch einmal Sauers Phase der Unterstützung der Stadtbücherei hervor. Alfred Sonders: „Für mich eine der wichtigsten Aufgaben, weil die du übernommen hast, weil es dazu beigetragen hat, den Regelbetrieb der Bücherei aufrecht zu erhalten.“ Dank galt natürlich auch Heinrich Sauers Ehefrau Marita, die dessen Engagement im Vereinsleben und dessen Buchpatenengagement immer mitgetragen habe.

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