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Heimatgeschichte beeindruckend verfasst

Von: mas
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Zu Dank verpflichtet: In den Räumen der VR-Bank Baesweiler erhielten Vize-Bürgermeister Jürgen Burghardt (l.) sowie Geschäftsstellenleiter Stefan Jansen (3.v.l.) ein neues Jahrbuch aus den Händen von Klaus Peschke (3.v.r.). Die Autoren (v.r.) Dr. Ulrich Schröder, Ingo Schäfer, Wolfgang Mirbach und Alexander Plum leisteten hervorragende Foto: Sigi Malinowski

Baesweiler. Allein schon die Vorstellung des Buches ist zu einer heimatgeschichtlichen Lehrstunde erwachsen. Eine glatte Stunde lang blätterten die Autoren das neue Jahrbuch des Geschichtsvereins Baesweiler auf.

Um ein bisschen in den Themen vorab zu „kramen” und um Appetit zu machen. Auf ein 218 Seiten starkes Buch mit insgesamt neun Themen, vielen Farbbildern, seltenen Schwarz-Weiß-Aufnahmen und mit heimatkundlichem Wissen, das von Experten zusammengetragen und niedergeschrieben wurde.

In den Räumen der VR-Bank an der Löffelstraße überreichte Geschichtsvereins-Geschäftsführer Klaus Peschke das erste frisch gedruckte Exemplar an den Bankleiter Stefan Jansen. Peschke wollte die Geste auch als Dank verstanden wissen, dass die VR-Bank ebenso wie die Sparkasse - deren Leiter Karl-Heinz Drexler gehörte ebenfalls zu den Ehrengästen - mit einem großzügigen Sponsoring an den Herstellungskosten beteiligt ist. „Ohne Sie hätten wir das so nicht hingekriegt”, zeigte Peschke auf den ersten „Schwung” der insgesamt 500 Exemplare.

Alle zwei Jahre

Ende 2009 hatte man das erste Jahrbuch herausgegeben. Der große Erfolg bestärkte den 324 Mitglieder starken Verein, nun Regelmäßigkeit walten zu lassen und im Abstand von zwei Jahren ein neues Buch herauszugeben. Für 13 Euro (Mitglieder des Geschichtsvereins zahlen 8 Euro) gibts einen Exkurs zum Titel „Va Schniedere bes Lähme” (Plattdeutsche Übernamen im alten Baesweiler), geschrieben von Ingo Schäfer. Dr. Ulrich Schroeder stellt beispielsweise die Geschichte der alten Friedhofskapelle vor, Wolfgang Backhaus hat sich die Geschichte der Settericher Siedlung vorgenommen und Klaus Peschke sowie Fotograf Wolfgang Mirbach widmen sich gemeinsam dem Thema „Die heiligen 14 Nothelfer in der Lovericher Pfarrkirche St. Willibrord”.

Alexander Plum sah sich an den Ortsgrenzen um und berichtet über „Die bandkeramische Siedlung Baesweiler-Oidtweiler”. Zu erwerben ist das Werk bei der Buchhandlung Wild in Baesweiler oder bei den Vorständlern des Geschichtsvereins.
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