Baesweiler - „Hasengruppe” für die Kinder ist fertig

„Hasengruppe” für die Kinder ist fertig

Von: phb
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Eine Dankeschön von den Verantwortlichen: (v.l.) Architekt Marcel Kraska, DRK-Geschäftsführer Peter Timmermanns, Beigeordneter Frank Brunner und Kindergartenleiterin Larissa Behlau an der neuen Schaukel. Diese gab es für die große Geduld der Kleinen beim Umbau der DRK-Kita „Panama” in Oidtweiler. Das sorgte auch bei den Kindern und Elternvertretern für viel Freude. Foto: Philipp Baumanns

Baesweiler. Eine wahre Meisterleistung haben die Beteiligten beim Umbau des Kindergartens Panama in Oidtweiler in den vergangenen Wochen und Monaten vollbracht.

„Ausbau im laufenden Betrieb” lautete der ehrgeizige Plan des Deutschen Roten Kreuzes, dem Träger der Einrichtung. Am Samstag wurde - gemeinsam mit Eltern, Personal und allen anderen fleißigen Helfern - das große Eröffnungsfest gefeiert.

Vor allem aber für die Kinder sollte es ein ganz besonderer Tag sein, wie Leiterin Larissa Behlau erklärte: „Wir haben viele Aktionen vorbereitet, um den Einzug der neuen ,Hasengruppe´ zu feiern.”

Kasperletheater, Geisterbahn und Kinderschminken standen mit auf dem Programm - passend zu Halloween, was nicht nur bei den Kleinsten für gute Stimmung sorgte.

Rund ein Jahr hatte es vom Planungsbeginn bis zur Fertigstellung gedauert. In den Osterferien hatte man mit den Arbeiten begonnen: Ein neues Geschoss wurde eingezogen, über 100 zusätzliche Quadratmeter Fläche stehen jetzt zur Betreuung der unter Dreijährigen zur Verfügung.

Nicht nur Spielgeräte, Tische, Bad und Ruheraum sorgen für gute Betreuung. Auch dank der vier neuen Mitarbeiterinnen ist für die Kinder gesorgt.

Bereits in der Planungsphase hatte man die Wünsche und Ideen des Personals mit eingebunden, was nach Meinung aller Beteiligten zu einem großartigen Ergebnis führte: Das rund 250.000 Euro teure Projekt, mitfinanziert von der Stadt Baesweiler, ist perfekt auf die Bedürfnisse der U3-Betreuung ausgerichtet.

Wie wichtig es beim Umbau war, dass wirklich alle an einem Strang ziehen, machte DRK-Kreisgeschäftsführer Peter Timmermanns deutlich: „Alle Beteiligten haben die Aufgaben bestens gemeistert. Ein solcher Umbau funktioniert nur dann, wenn das ganze Team mit Herz und Seele dabei ist. Wir haben immer versucht, gemeinsam eine Lösung zu finden.”

Trotz des demographischen Wandels geht Timmermanns davon aus, dass der Bau eine Investition in die Zukunft ist: „Die Nachfrage nach Plätzen in der Kinderbetreuung steigt, viele Tagesstätten sind überfüllt. Was wir hier gemeinsam mit Stadt, Eltern und den Mitarbeitern auf die Beine gestellt haben, sichert die Betreuung vieler Kinder in der Zukunft.”

In den beiden weiteren DRK-Kindergärten soll demnächst nach dem Vorbild in Oidtweiler - ebenfalls erweitert werden.
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