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Gewerbegebiet Alsdorf-Ost: „Trading-Down-Effekt“ vermeiden

Letzte Aktualisierung:

Alsdorf. Zu einer öffentlichen Informationsveranstaltung über den Bebauungsplan Nr. 182 – 2. Änderung – Gewerbegebiet Alsdorf-Ost lädt die Stadt am Mittwoch, 4. Juni, 18 Uhr, in den kleinen Sitzungssaal des Rathauses, Hubertusstraße 17, Erdgeschoss, Zimmer 22/23, ein.

Die Verwaltung erläutert die Planungen und die voraussichtliche Auswirkungen. Die Bürger haben die Möglichkeit, innerhalb von 14 Tagen nach diesem Termin die Planungsentwürfe im Fachgebiet 2.1 – Bauleitplanung, Rathaus, 6. Etage, einzusehen – montags bis freitags, 8.30 bis 12 Uhr; montags, dienstags und donnerstags, 14 bis 15.30 Uhr, sowie mittwochs von 14 bis 18 Uhr.

Das Plangebiet liegt am östlichen Rand des Schaufenbergs und umfasst den „Business Park Alsdorf Schaufenberg“. Die 2. Änderung bezieht sich auf eine Teilfläche des Bebauungsplans Nr. 182, die den gesamten Bereich nördlich der Max-von-Laue- und der Josef-von-Frauenhofer-Straße umfasst. Westlich wird das Plangebiet durch die Otto-Hahn-Straße sowie die Spessertstraße von der Wohnbebauung Schaufenbergs getrennt.

Östlich grenzt das Plangebiet an den Bebauungsplan Nr. 301 – Erweiterung Gewerbegebiet Schaufenberg, nördlich wird das Plangebiet durch landwirtschaftlich genutzte Flächen abgeschlossen. Das Plangebiet umfasst eine Fläche von rund 41 Hektar. Das Gewerbegebiet ist in den 60er Jahren entstanden. Das Konzept „Business Park Alsdorf Schaufenberg“ sieht die Schaffung eines zukunftsfähigen Gewerbegebietes vor, das durch attraktive Nutzungsstrukturen in Verbindung mit einer hochwertigen Architektur zur Adressbildung beiträgt.

Ziel der 2. Änderung ist, den zentralen gewerblich genutzten Bereich des „Business Park Alsdorf Schaufenberg“ entlang der Max-Planck-Straße als klassisches Gewerbegebiet zur Stärkung und Sicherung der allgemein zulässigen Nutzungen wie nicht erheblich belästigendes Gewerbe, Handwerks- und Dienstleistungsbetriebe sowie Geschäfts- und Büronutzungen zu sichern. Um die stabile Struktur zu wahren sowie der Verdrängung klassischer Gewerbegebietsnutzung in exponierter Lage entgegenzuwirken und städtebaulichen Fehlentwicklungen im Sinne eines „Trading-Down-Effekts“ abzuwenden, sollen bordellartige Nutzungen sowie Vergnügungsstätten im Änderungsbereich ausgeschlossen werden.

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