Eurode - Gemeinsame Fortbildung für Erzieherinnen aus Eurode

Gemeinsame Fortbildung für Erzieherinnen aus Eurode

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Eurode. Das Thema „Sprachförderung im Elementarbereich - ein Vergleich Niederlande/Nordrhein-Westfalen” war Gegenstand einer ganztägigen Fortbildung, zu der das Jugendamt Herzogenrath und die Stichting Kinderopvang Kerkrade in die Abtei Rolduc eingeladen hatten.

34 Erzieherinnen und Erzieher aus Eurode nutzten die Gelegenheit, sich intensiv mit dem niederländischen Modell der Sprachförderung VVE und den verschiedenen Modellen, die es dazu in NRW gibt, vertraut zu machen.

Bürgermeister Christoph von den Driesch, Wethouder Hans Bosch und Waltraud Dix vom Landesjugendamt betonten in ihren Grußworten, wie wichtig der frühzeitige Spracherwerb und die frühe Förderung der Kinder in diesem Bereich für deren weiteren Bildungsverlauf und ihre gesamte weitere Entwicklung sei.

Die drei begrüßten das Zustandekommen dieser Fortbildung deshalb ausdrücklich und wünschten ihr einen erfolgreichen Verlauf.

Während der Fortbildung hatten die Teilnehmer Gelegenheit, die Systeme nicht nur theoretisch kennenzulernen. Es wurden bereits am Vormittag nach zwei Theorieblöcken jeweils zwei Best-Practice-Beispiele vorgestellt, und am Nachmittag fanden wechselseitige Besuche in Herzogenrather und Kerkrader Kindergärten statt.

Im Anschluss an diese Fortbildung werden nun ganztägige wechselseitige Hospitationen von niederländischen und deutschen Erzieherinnen und Erziehern organisiert.

Ein Ergebnis dieser Veranstaltung ist die Verabredung, in diesem Jahr niederländische und deutsche Kinder wechselseitig in die jeweilige Kultur und Sprache eintauchen zu lassen.

Dies soll ebenfalls durch den wechselseitigen und regelmäßigen Austausch von Erzieherinnen und Erziehern und gegenseitige Besuche von Kindern aus beiden Ländern ermöglicht werden. Dieses Projekt wird nun von einer gemeinsamen Arbeitsgruppe vorbereitet.

Jolanda Rikers, die Geschäftsführerin der Stifting Kinderopvang, und Bernd Krott, Leiter des Jugendamtes Herzogenrath, äußerten sich sehr zufrieden mit dem Verlauf und den Ergebnissen der Tagung.

Durch die großzügige Unterstützung der Gemeinde Kerkrade, der Stadt Herzogenrath und des Landesjugendamtes Rheinland sei die Veranstaltung erst ermöglicht worden.
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