Herzogenrath - Futter fürs Federvieh in der Rodastadt

Futter fürs Federvieh in der Rodastadt

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Kontrolliert täglich, ob die Vogelwelt in Herzogenrath genug zu fressen hat: Gerhard Habermann. Foto: Beatrix Oprée

Herzogenrath. Reichlich gedeckt ist der Tisch für die Singvögel in freier Natur in Herzogenrath: Der Kanarien- und Vogelschutzverein Merkstein und Umgebung hat auf allen städtischen Friedhöfen Futterplätze installiert.

Vorsitzender Gerhard Habermann kontrolliert nahezu täglich, ob die Holzhäuschen noch ausreichend mit Futter versehen sind. Der Verein pflegt zudem mehr als 40 Nistkästen im Stadtgebiet. Jeden Februar stehen dann Kontrolle und Säuberung jener Nistkästen an, die der Verein auf den Friedhöfen installiert hat.

"Die werden alle ausgespritzt und ausgebessert, damit sie im März wieder bezugsfähig sind." Mit Metallplatten gegen Spechte und Räuber geschützt, werden diese Nisthilfen gerne von Meisen, Zeisigen, Feldsperlingen und Co. angenommen.

„Wir müssen etwas für den Erhalt der Artenvielfalt unter den Singvögeln tun”, fordert Gerhard Habermann auch die Bevölkerung auf, im eisigen Winter an die Vögel zu denken. Der Verein wurde 1994 gegründet und hat mittlerweile 42 Mitglieder, die sich alle ehrenamtlich in Sachen Vogelschutz engagieren.
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