Festliches Lichtermeer bei Herzogenrather Weihnachtsmarkt

Von: fs
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Beliebter Markt: Großer Andrang herrschte auf dem Ferdinand-Schmetz-Platz. Foto: Wolfgang.Sevenich

Herzogenrath. Der dritte Herzogenrather Weihnachtsmarkt – von der Burg bis in die City – zog drei Tage lang viele Besucher in die Rodastadt. Dafür hatte der Gewerbeverein Herzogenrath zusammen mit dem Verein Burg Rode, dem Stadtmarketing Herzogenrath, dem Rotary Club und der Stadt Herzogenrath alles getan, dem Publikum eine festliche Stimmung zu bieten.

Viele Lichter zierten den Ferdinand-Schmetz-Platz, die Apolloniastraße, die Bahnhofstraße und auch die Kleikstraße bis hinauf zur Burg, die festliche Stätte zur Burgweihnacht, die sich zum Anziehungspunkt im Advent in Eurode etabliert hat.

Historisches Ambiente

Dieses Ambiente und die schmucken Holzhäuschen vor dem wunderschönen historischen Ambiente des Herzogenrather Wahrzeichens, der Burg Rode, verzauberten das Terrain in einen stimmungsvollen Weihnachtsmarkt. Von den Zinnen der Burg herab leuchteten zwei große Sterne. Herzogenrath-Mitte hatte sich in ein festliches Lichtermeer verwandelt.

Bürgermeister Christoph von den Driesch und der Vorsitzende des Gewerbevereins, Jörg Meyers, eröffneten den Weihnachtsmarkt auf dem Ferdinand-Schmetz-Platz. Dazu sang der Gospel-Chor „Na Mouléma“ aus Köln. Das feierliche Flair im Burggarten mit bildenden Künstlern, Kunsthandwerk und kulinarischen Raffinessen wollten sich ebenfalls unzählige Besucher nicht entgehen lassen.

Das abwechslungsreiche Bühnenprogramm mit heimischen und auswärtigen sowie kleinen und großen Künstlern fand auf der Burgbühne statt. In der Burggrotte wurden mehrmals spannende, weihnachtliche Geschichten vorgelesen. Die Limburger Ritterschaft wandelte den Burghof ins Mittelalter zurück, zusätzlich waren die Burgführungen sehr gefragt.

Allabendlich erklangen Posaunenklänge der Turmbläser von den Höhen der Burg und ließen den Markt traditionell ausklingen.

Das Stadtmarketing Herzogenrath präsentierte zur Rock-Christmas-Nacht im Burggarten die Coverband „Fahrerflucht“. Der Rotary Club Kerkrade-Herzogenrath-Eurode war mit einem Verkaufs- und Informationsstand präsent. Hier wurde Glühwein und Gyros für einen guten Zweck angeboten.

Mehr als 30 Weihnachtsstände und Buden, von Honig über Figuren aus dem Erzgebirge, eine große Verlosung, Kinderkarussell und Programm, Musik mit DJ Gebauer sorgten in der City für die entsprechende Stimmung. Die Angebotspalette war wieder einmal groß. Handgemachte Kerzen, Krippen und Krippenfiguren konnten erstanden werden, weihnachtliche Geschenkartikel, Kinder- und Holzspielzeug, Silberschmuck, Fossilien und Edelsteine, Seidenblumen oder Weihnachtsgestecke, Keramik und Duftöle.

Am verkaufsoffenen Sonntag, dem Abschlusstag des Weihnachtsmarktes, hatten sich die Geschäfte wieder etwas einfallen lassen und lockten mit tollen Angeboten. Die Bridge Band spielte auf dem Ferdinand-Schmetz-Platz und der Nikolaus, der mit Pferd und Kutsche kam, verteilte Süßigkeiten.

Große Verlosung

Die Besucher hatten die Gelegenheit, mit dem Stadtmarketing Express, einer kleinen historischen Bimmelbahn, von der Burg in die City zu fahren, was nicht nur den Kindern riesigen Spass bereitete.

Ein Höhepunkt war die große Verlosung auf dem Ferdinand-Schmetz-Platz.

„Der Herzogenrather Weihnachtsmarkt kam ausgesprochen gut an,“ so Jörg Meyers. „Er hat als Stätte der Begegnung, als eine gute Einkaufsmöglichkeit für das Weihnachtsfest, aber auch als kultureller Beitrag für das Leben in der Roda-Stadt eine prächtige Basis geboten.“

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