Evangelische Gemeinde: Unterstützung für neuen Kindergarten

Von: -ks-
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Alsdorf. Der Bevollmächtigten-aussschuss der Evangelischen Kirchengemeinde Alsdorf, der vom Kirchenkreis anstelle des nicht mehr handlungsfähigen Presbyteriums eingesetzt worden war, hat jetzt einen Brief an die Gemeindemitglieder aufgesetzt.

Anlass ist der geplante Neubau des Kindergartens auf dem Gelände der noch abzureißenden Paul-Gerhardt-Kirche in Ofden. In unmittelbarer Nachbarschaft des verbleibenden Kirchturms soll zunächst der neue Kindergarten mit zwei Gruppen errichtet werden. Für die angedachte dritte Gruppe fehlt das Geld. Aber auch die „kleine“ Lösung will finanziert sein. Deshalb ruft der Bevollmächtigtenausschuss, namentlich des Vorsitzender Helmut Pustolla, die Gemeindemitglieder schriftlich zu Spenden auf. Pustolla schreibt:

„Wir freuen uns, dass Sie der Evangelischen Kirchengemeinde Alsdorf treu geblieben sind und die Gemeinde unterstützen. Wo sich viele Menschen gemeinsam einer Aufgabe stellen, können auch große Herausforderungen bewältigt werden. Die Evangelische Kirchengemeinde Alsdorf hat sich nun einer solchen Aufgabe gestellt. Wir haben uns entschieden, eine neue Kindertagesstätte zu bauen. Damit wollen wir unsere Verantwortung für die nächste Generation wahrnehmen und in die Zukunft unserer Stadt investieren. Dabei wollen wir die Kinder nicht einfach nur pädagogisch gut betreuen, sondern ihnen auch vermitteln, was es bedeutet, in einer Gemeinschaft zu leben, in der einer für den anderen da ist.

Bei der Planung wurden auch ökologische Aspekte berücksichtigt, indem wir zum Beispiel eine moderne, energiesparende Heizungsanlage installieren werden und auch in der Gesamtkonzeption die neuesten technologischen Erkenntnisse berücksichtigen wollen. Denn auch damit investieren wir in die Zukunft unserer Region und vor allem in die Zukunft unserer Kinder, indem wir zum Erhalt unserer Umwelt beitragen.

„Zum Wohle der Kinder“

Zum Wohle der Kinder möchten wir die Kindertagesstätte mit einer modernen, zukunftsweisenden Einrichtung ausstatten. Dabei wird auch das Thema Inklusion berücksichtigt, indem wir den Einbau eines Aufzuges planen.

Das Projekt wird zu einem großen Teil vom Land und der Kommune mitgetragen. Dennoch werden, aufgrund geänderter Bedingungen in der Bezuschussung, mindestens 100.000 Euro als Eigenanteil zusätzlich für unsere Gemeinde übrig bleiben. Diesen Betrag können wir nur gemeinsam aufbringen. Deshalb bitten wir Sie: Helfen Sie uns, dieses Projekt zu realisieren und investieren Sie in die Zukunft unserer Kinder. Dazu können Sie zum Beispiel eine symbolische ‚Aktie‘ erwerben, unsere ‚Kita-Aktie‘. Ab einer Spende von 10 Euro können Sie ‚Aktionär‘ werden.“

Um eine Aktie zu erwerben, können Gemeindemitglieder einen dem Schreiben beigefügten Zeichnungsschein ausfüllen und beim Gemeindebüro in den Briefkasten werfen. Sie können aber auch eine Spende überweisen (siehe unten). Dazu soll das Kennwort ‚Kita‘ und der jeweilige Namen und die Adresse des Spenders angegeben werden. Die Kirchengemeinde will dann jeweils die Aktie(n) und die Spendenquittung zusenden. Spender können auch gern persönlich zum Gemeindebüro oder in den Gottesdienst kommen und können so ihre „Aktie“ persönlich in Empfang nehmen.

Bankverbindung: Bank für Kirche und Diakonie, IBAN DE 38 350601901010267028 oder Sparkasse Aachen DE 42 39000000000000216. (Angaben ohne Gewähr)

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