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Erster Würselener Karnevalsverein: Kneipensitzung nur für die Herren

Von: ehg
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Würselen. Auch die vierte Kneipensitzung – nur für Herren – des Ersten Würselener Karnevalsvereins im Restaurant Brepols, Aachener Straße, verbuchte dessen Vorsitzender Rudi Mainz als voller Erfolg.

Vor seit Wochen ausverkauftem Haus präsentierte Präsident „Hacki“ Brodmühler ein kurzweiliges spritziges Programm, ganz nach dem Geschmack des über mehrere Stunden verrückten männlichen Auditoriums. Am „bitteren“ Ende bestanden keine Zweifel: Am 7. Januar 2018 wird es am selben Ort die fünfte Auflage geben.

Als Eisbrecher legte D‛r Lange (Eschweiler) mit flotten Sprüchen die enorm tragfähige Grundlage für das närrische Treiben. Auf seiner Welle schwammen alle weiteren Auftretenden mit. HaPe Johnen (Baesweiler) heizte musikalisch den Herren der Schöpfung ein.

Als „perfekter Ehemann“ zog der Aachener Norbert Engel alle Register der Narretei. Musikalisch haute Musikclown Geraldo alias Gerd Lösekamp widersinnigerweise mit seiner Trompete, in die er sich seit dem sechsten Lebensjahr verliebt hat, auf die Pauke, so dass das Stimmungsbarometer noch weiter ausschlug, als für möglich gehalten.

Die Krone setzte dem Spektakel, bei dem auch noch die „Nachtsbraseler“ und „Luciano aus Palermo“ mitwirkten, „D´r Tulpenheini“ aus Eynatten (Belgien) auf. Er zog in einer scharf gewürzten Herren-Sitzungsrede vom Leder. Erneut wurde er dem Ruf gerecht, der ihm seit der letzten Session voraus eilt.

Den Schlusspunkt setzten die „Oecher Stadtmusikanten“ mit einer zündenden musikalischen Hommage an ihre Heimat- und Kaiserstadt Aachen.

Bereits am Tag zuvor war es im Haus Brepols ordentlich hoch hergegangen, als dort die Kindertollität Michelle (Sedano) und Stadtprinz Gert I. (Kempf) ihre Hofburg eröffneten.

Die düvelstädtischen Tollitäten freuten sich über die Aufwartung, die das Prinzenpaar aus dem „Dörflein“ nebst Garde und der Ortsprinz der „Hölze Päed“ aus Weiden ihnen machten. Zu kameradschaftlichem Besuch kamen auch Abordnungen der „Klöös“ aus Linden-Neusen, der KG „Au Ülle“ und des Komitees Würselener Karneval mit dem Präsidenten Hans Sinken an der Spitze.

Zur Stelle waren, was selbstverständlich war, auch alle Abteilungen des 1. Würselener Karnevalsvereins, um ihre Tollitäten „in der Heimat auf Zeit“ hochleben zu lassen. Ein leckeres Kuchenbüffet hatten die Prinzessin und ihr Hofstaat vorbereitet.

Darüber hinaus begeisterte Michelle durch ihre flotten Tänze und ihre mitreißenden gesanglichen Vorträge. Einen musikalischen Farbtupfer setzte der Musikclown Geraldo und machte Appetit auf die Kneipensitzung die für den nächsten Morgen anberaumt wat..

Mit der Enthüllung des Schildes war die Hofburg dann auch offiziell eröffnet. Es wurde anschließend bis in die frühen Morgenstunden hinein mit allen Kräften gefeiert.

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