Ensemble „einKlang” begeistert das Publikum bei „Pius am Mittwoch”

Von: ehg
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Würselen. War das ein Start ins neue Jahr bei „Pius am Mittwoch”! Weit über 100 Besucher waren ins Pfarrheim gekommen, wie ein Magnet hatte das Ensemble „einKlang” gewirkt.

Im Herbst 2006 gegründet, ist das Ensemble reger Teil der Aachener Chorszene. Wie sie ihre Leidenschaft zur Gospelmusik mit der Königsdisziplin des Gesangs, dem A-Cappella-Genre, vereinen, das veranschaulichten sie eindrucksvoll durch ihr facettenreiches Programm.

Die Bandbreite reichte von anrührenden Balladen über humorvolle Songs bis hin zu mitreißenden Pop-Titeln. „Road to Paradise” - unter diesem Titel stellte sich „einKlang” dem anspruchsvollen „Pius am Mittwoch”-Publikum. Und wurde nach jeder Darbietung begeistert gefeiert. Bereits beim Titel „Raining Men” sprang der Funke der Begeisterung auf die Zuhörer über.

Auf den schwungvollen Auftakt folgte das wunderschöne Liebeslied „How Deep Is Your Love”. Rhythmisch unterlegt, erzählte das Ensemble die Geschichte vom Durchzug der Israeliten durchs Rote Meer. Fast schon beschwörend wirkte „Pray to Lord”. Susanne Conradt, Katja Fischer, Ricarda Leuchter im Sopran, Bianca Unverhau, Bina Niehaus, Barbara Himmes im Alt, Matthias Röhser, Markus Kalberg, Simmon Sittig im Bariton sowie Holger Hoffmann, Patrick Müller und Philipp Bohlender stellten auch solistisch das eine um das andere Mal ihre stimmlichen Qualitäten unter Beweis.

Bei ihren mitreißenden Darbietungen bewegten sie sich fernab ausgetretener Pfade. Es wundert nicht, dass „einKlang” in den vergangenen drei Jahren national und international erfolgreich unterwegs war.

Ein weiterer musikalischer Höhepunkt ist in diesem Jahr die Teilnahme am zweiten Ökumenischen Kirchentag in München. Durch Mimik und Gestik der Sänger erhielten die einzelnen Stücke auch einen farbenfrohen äußeren Anstrich. Es passte ins Bild des Ensembles, dass es dem Geburtstagskind der Woche ein Ständchen brachte. Mit ihm war auch das Publikum einmal mehr hin und her gerissen.

Komödiantisch setzte „einKlang” seine „Gummibären” noch obendrauf, Thomas Gottschalk wäre vor Neid erblasst! „Wir hatten eine gute Zeit”, machten die Sängerinnen und Sänger am Ende des ersten Programmteils ihrem Publikum ein Kompliment, was dieses nur durch stürmischen Beifall erwidern konnte.

Nach der Pause wandte sich das Ensemble nicht minder überzeugend dem Genre „Gospel” zu: Zwei Genres - ein Klang, woher sich der Name des Ensembles ableitet. Mit Unterstützung durch die Band „oneSound” mit Andreas Koke am Piano und Inga Hameister am Cajon erwies sich das Ensemble auch hier als „sattelfest”. Die breite Palette des Gospelsongs wurde virtuos aufgeblättert. Sie mündete im berühmten „Oh Happy Day”, das gerne als Zugabe gewährt wurde.
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