Alsdorf - Engagiert und aktiv auch im neuen „Bürgerhaus”

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Engagiert und aktiv auch im neuen „Bürgerhaus”

Von: fred
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Glückwunsch: Der Vorsitzende der AWO Alsdorf-Burg, Franz-Josef Gehrke (r.), ehrte unter anderem Herbert Plikat (l.) für 40 Jahre und Maria Sug (2.v.l.) für 25-jährige Mitgliedschaft. Zu den Gratulanten gehörte auch der stellvertretende Kreisvorsitzende Udo Zimmer (3.v.r.). Foto: Wolfgang Sevenich

Alsdorf. Manchmal ist die historische Alsdorfer Burg für die dort beheimatete Arbeiterwohlfahrt (AWO) viel zu klein. Zum Beispiel dann, wenn fast 200 Mitglieder und Freunde sich zur Weihnachtsfeier anmelden.

„Dann ist es schön, wenn Freunde ein offenes Ohr haben und wir in das benachbarte Castorhaus umziehen können”, bedankte sich AWO-Vorsitzender Franz-Josef Gehrke bei der katholischen Kirchengemeinde. Und so dokumentierte die große Gästeschar zugleich die positive Entwicklung, die der AWO-Ortsverein Alsdorf-Burg von 1927 unter der Regie ihres umsichtigen und engagierten Vorsitzenden nimmt.

Der Erste Beigeordnete der Stadt, Ralf Kahlen, gehörte zu den Gästen der Weihnachtsfeier. Ebenso AWO-Kreisvorsitzender Udo Zimmermann, zahlreiche Vertreter der Ratsfraktionen von SPD, ABU, FDP und Grünen. Gehrke dankte „den vielen Freunden aus Verwaltung, Politik und Wirtschaft, die uns seit vielen Jahren so treu unterstützen”. Gemeinsam gelinge es immer besser, Alsdorf-Mitte und die Burg noch attraktiver zu machen. Die AWO-Begegnungsstätte, seit 40 Jahren in der Alsdorfer Burg, sei beliebter Treffpunkt. Mit Blick auf das kommende Jahr, wenn die AWO in die neugestaltete Remise umzieht, versprach Gehrke weiterhin aktive Teilnahme seiner Gemeinschaft. ImÊdort vorgesehenen „Bürgerhaus” werde die AWO nicht nur die Begegnungsstätte anbieten, sondern auch alle Vereine partnerschaftlich bei deren Aktivitäten unterstützen.

Jubilare geehrt

Franz-Josef Gehrke dankte den Mitgliedern sowie seinen Mitstreitern im Vorstand: „Ohne euren unermüdlichen Einsatz würde die AWO Alsdorf-Burg nicht dort stehen, wo sie jetzt steht.”Die stattliche Zahl von mehr als 600 Mitgliedern sei der beste Beleg dafür, dass bei der AWO vernünftig gearbeitet werde, im öffentlichen und im sozialen Bereich.

Neben dieser stolzen Bilanz und neben besinnlichen Momenten gehörten zur Weihnachtsfeier im Castorhaus auch Jubilarehrungen. Gemeinsam mit dem Kreisvorsitzenden Udo Zimmermann ehrte Franz-Josef Gehrke Astrid Mertens, seit zehn Jahren Mitglied, Maria Sug (25 Jahre Mitglied) und Herbert Plikat, der seit 40 Jahren dabei ist.

Festlich wurde die Weihnachtsfeier durch die gekonnten musikalischen Beiträge des Männergesangvereins Alsdorf von 1858. Ebenso für die musikalische Unterhaltung zuständig war Ralf Schmitz. Große Zufriedenheit erzeugte die Ankündigung von Franz-Josef Gehrke, er werde bei der Jahreshauptversammlung im März des nächsten Jahres noch einmal für den Vorsitz kandidieren. Mit vollem Einsatz wolle er dazu beitragen, „die alten Aufgaben am neuen Standort in der Burg beizubehalten, anzupassen und möglichst zu verbessern”.
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