DLRG-Gruppen feiern 75-jähriges Bestehen

Von: Christoph Hahn
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Eröffneten die Ausstellung: (v.l.) Gregor Marx, Leiter DLRG-Ortsgruppe Alsdorf, die Geschäftsstellenleiter Karsten Krings (Kohlscheid) und Hans-Peter Schneiderwind (Alsdorf), Bürgermeister Helmut Klein, dessen Stellvertreter Heinrich Plum, Bundestagsabgeordneter Helmut Brandt, Vize-Landrat Erwin Künkeler und Björn Simons, stellvertretender DLRG-Ortsgruppenleiter. Foto: Christoph Hahn

Herzogenrath. 75 Jahre werden die Ortsgruppen Alsdorf und Herzogenrath der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) in diesem Jahr. Ermüdungserscheinungen machen sich trotzdem nicht bemerkbar.

Wie quirlig das Leben bei den Aktiven ist, konnten Beobachter bei der Eröffnung der Jubiläumsausstellung sehen, die ihre erste Station in der Kohlscheider Sparkassen-Geschäftsstelle in der Südstraße macht.

Stellwände und Puppen mit historischen Zeugnissen und Beispielen für die alltägliche Arbeit der Lebensretter warten dort bis zum 12. August während der Öffnungszeiten auf Besucher. Anschließend wandert die Schau in die Alsdorfer Niederlassung des selben Kreditinstituts.

Über mangelndes Interesse brauchten sich der Kohlscheider Geschäftsstellenleiter Karsten Krings und sein Alsdorfer Hans-Peter Schneiderwind nicht zu beklagen: Aktive aus beiden Ortsgruppen waren gekommen wie auch Mitglieder des Festausschusses und Unterstützer aus der Kommunalpolitik wie der Alsdorfer Bürgermeister Helmut Klein.

Auf ehrenamtlicher Basis

Ebenso wenig einen Hehl aus seiner Wertschätzung machte Kleins Stellvertreter Heinrich Plum, der als stellvertretender Vorsitzender des Festausschusses das Wort ergriff. Plum rühmte das Verantwortungsbereich der Lebensretter und hob als weitere Grundtugenden hervor: „Zuverlässigkeit, ein Herz für Menschen - und das alles auf ehrenamtlicher Basis.”

Ein weiterer Pluspunkt, den Plum erwähnte: die engagierte Jugendarbeit. Einen historischen Rückblick wagte der stellvertretende Leiter der Ortsgruppe Herzogenrath, Björn Simons. Dem Alsdorfer Leiter Gregor Marx dankte er vor allem für die gute Zusammenarbeit, die sich nicht zuletzt in gemeinsamen Wachdiensten am Rursee manifestiert. Die wichtigste Frage aber musste Simons unbeantwortet lassen: Welche Ortsgruppe die ältere ist (und sei es auch um wenige Tage), bleibt nach wie vor im Dunklen.
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