„Da ist der Wurm drin”: Neuauflage im Herbst

Von: mas
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Beliebt bei Jung und Alt: Das
Beliebt bei Jung und Alt: Das Spielefest in Baesweiler. Foto: S. Malinowski

Baesweiler. Eine „überaus gute Resonanz” hat auch das im November ausgetragene Spielefest in Baesweiler gefunden. Auf dieser Grundlage wird, so vernahm der Fachausschuss für Jugend und Soziales erfreut, auch 2012 organisiert wieder gespielt.

„Es war ein tolles Programm”, äußerte sich Kulturamtsleiter Wolfgang Ohler und schickte ein Lob an das ausrichtende Team „Family Games”. Das Spielefest hat sich zu einem Renner für die ganze Familie entwickelt. Insgesamt zählte man 555 Besucher an beiden Tagen. Besonders beliebt waren bei der jüngsten Veranstaltung die Spiele „Qwirkle” und „Da ist der Wurm drin”. Wie schon in den vergangenen Jahren wird man zum 17. Spielefest „Benjamin Blümchen” nach Baesweiler holen, der gerade bei den Kleinkindern „zog”.

27./28. Oktober

Das nächste Spielefest, es ist für das Wochenende 27./28. Oktober terminiert, soll - wie sich bereits bewährt hat - in Zusammenarbeit mit dem Amt, für Kinder, Jugend und Familie der Städteregion erarbeitet werden. Zwecks Ausrichtung wird man sich bemühen, wieder „Family Games” zu gewinnen.

Der Freibadbus ist im (verregneten) Sommer 2011 nur dreimal zum Einsatz gekommen. Der Stadt entstand dabei ein Defizit von knapp 500 Euro. Ob der Beförderungsservice 2012 auch zum Einsatz kommt, möchte die Stadt von der Diskussion im Jugendparlament abhängig machen. Das Ergebnis stellte Dezernent Frank Brunner vor.

Bekanntheitsgrad erhöhen

„Erstaunlicherweise wissen viele Jugendliche gar nicht, dass es einen solchen Bus gibt”, wies Brunner auf die zahlreichen Werbemaßnahmen hin, die durch Flyer und andere Aktionen von der Stadt betrieben wurden.

Der überwiegende Teil der Jugendlichen, die an der Diskussion teilgenommen haben, hätten sich aber auch dafür ausgesprochen, diese Fahrten weiter anzubieten. Dabei kristallisierte sich auch heraus, dass man eher den Wunsch habe, zum Merksteiner Freibad chauffiert zu werden. Frank Brunner kündigte an, eine Befragung auch an den Schulen vornehmen zu lassen.

Gegen die Stimmen der SPD wurde mehrheitlich der Beschluss gefasst zu prüfen, ob die Jugendlichen den Bus weiter wünschen und zu welchem Freibad (Merkstein, Übach-Palenberg) gefahren werden soll.

Ihre Verweigerungshaltung begründete die SPD durch Sprecherin Gabi Bockmühl damit, „das Geld ist nach unserer Auffassung besser angesetzt, wenn man eine andere Lösung anstrebt”. Details nannte sie nicht.
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