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CDU Würselen-Mitte: Wirtz bleibt an der Spitze

Von: clg
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Würselen. Mit Blick auf die Kommunalwahl im Juni hat Bürgermeisterkandidat Karl-Jürgen Schmitz die Mitgliederversammlung des CDU-Ortsverbandes Würselen-Mitte aufgefordert, den bisherigen politischen Weg weiterzugehen.

In den vergangenen neun Jahren mit drei verschiedenen Koalitionspartnern erzielte Erfolge seien kein Zufallsprodukt. „Wir haben hart dafür arbeiten müssen.

Und das zahlt sich heute aus.” Doch gab Schmitz zu bedenken, dass in Zukunft nur noch da Geld ausgegeben werden könne, wo es wichtig sei. Um von dem hohen städtischen Schuldenberg herunter zu kommen, müsse ein Tilgungsplan erstellt werden, gab er als finanzpolitische Leitlinie für die Zukunft vor.

Immer neue Aufgaben

Der Bürgermeisterkandidat und Fraktionschef betonte, der Bau der Osttangente bringe nicht nur verkehrliche Entlastung für den Ortsteil Weiden. Vielmehr werde über die neue Straße auch der neue Gewerbepark Aachen-Merzbrück, wo demnächst 1500 neue Arbeitsplätze entstehen sollen, an das Verkehrsnetz angeschlossen. Überhaupt sei das Schaffen neuer Arbeitsplätze das Wichtigste, was die Stadt für ihre Bürger tun könne.

Das hohe Haushaltsdefizit führte Schmitz darauf zurück, dass der Stadt vom Land und vom Bund immer neue Aufgaben aufs Auge gedrückt würden. Es spreche für die Haushaltsführung der Stadt in CDU-Verantwortlichkeit, dass alle Investitionen ohne Neuverschuldung hätten durchgezogen werden können.

Mit dem alten und einstimmig zum neuen Vorsitzenden gewählten Manfred Wirtz sowie Geschäftsführer Dirk Nehr blickte die Versammlung auf zwei Jahre voller Aktivitäten zurück. Dank konstruktiver Zusammenarbeit habe der Ortsverband die 13 Wahlbezirke in Alt-Würselen mit kompetenten Frauen - drei an der Zahl - und Männern besetzen können, so Wirtz.

In die Fraktion hinein habe der Ortsverband durch verschiedene Anträge positiv gewirkt. Wirtz dankte zudem den Gruppierungen der Partei - Christlich-Demokratische Arbeitnehmerschaft, Senioren-Union, Junge Union und Frauenunion - für deren Kooperationsbereitschaft in den vergangenen beiden Jahren.
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