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„CDU-Stadtteilparty Nordwest“: „Soziale Stadt“ kassiert viel Lob

Von: mabie
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Pläne erörtert: Bürgermeister Dr. Willi Linkens (r.), der Technische Beigeordnete Peter Strauch (l.), Ratsmitglied Wolfgang Scheen (3.v.l.), Vize-Bürgermeister Jürgen Burghardt (2.v.l.) und Ortsverbandsvorsitzender Franz Körlings bei der CDU-Stadtteilparty in Setterich. Foto: Bienwald

Baesweiler. Nicht nur zünftige Musik von den „Bit Buam“, nicht nur kühle Getränke und beste Verpflegung, sondern auch ein ordentliches Pfund Information lieferte die CDU-Stadtteilparty Nordwest in Setterich. An der Gnadenkirche begrüßte Stadtrat Wolfgang Scheen viele Bürger.

Sein erster Gesprächspartner war der Erste und Technische Beigeordnete der Stadt Baesweiler, Peter Strauch, der über den Stand zur „Sozialen Stadt“ informierte. Umgesetzt sei die Fertigstellung des Hauses Setterich, die erste Umbaumaßnahme der Hauptstraße von der Einmündung „Im Bongert“ über die Neue Mitte bis zur Einmündung Schnitzelgasse, so Strauch.

Der zweite Teilabschnitt der Hauptstraße von der Einmündung Schnitzelgasse bis zur Sparkasse ist zurzeit in Arbeit, sowie der Bereich Emil-Mayrisch-Straße von der Hauptstraße bis zur Einmündung „Im Bongert“. Mit der Fertigstellung sei Mitte September zu rechnen.

Der Quartiersgarten und der Grüngürtel am Haus Setterich sind noch nicht fertig. Ebenso müsse noch die Umgestaltung der Erbdrostenallee, der unteren Wolfsgasse und der Pestalozzistraße erfolgen. Neben dem Jugendtreff in der Wolfsgasse wird die Skateranlage umgebaut und ein Bolzplatz errichtet. Die Sanierung des Bereichs Emil-Mayrisch-Straße zwischen der evangelischen Kirche und des Hauses Setterich ist bis Ende 2013 geplant, hieß es.

Auch Bürgermeister Dr. Willi Linkens machte seine Aufwartung in der lockeren Runde. Er zeigte sich zufrieden über die Umgestaltung im Bereich des Einkaufzentrums Setterich „Neue Mitte“ und über den neuen Kindergarten Löwenburg im Viertel und lud alle Anwesenden ein, das Haus Setterich zu nutzen.

Der stellvertretende Bürgermeister und stellvertretende Vorsitzende des CDU-Stadtverbandes Baesweiler, Jürgen Burghardt, lobte die „Soziale Stadt“ als größtes Projekt seit dem Bau der Bergarbeitersiedlung in den 1960er Jahren. Im Haus Setterich sieht er die vielen Kulturen unter einem Dach vereint.

Zum Grund, dass über die Hauptstraße noch zu viel Verkehr fließe, merkte er an, dass zum einen der zweite Bauabschnitt der B57n zwischen Boscheln und der L240 Richtung Alsdorf noch nicht fertig sei. Zum anderen zeigte er sich verärgert über das Land NRW, das den Bau der Ortsumgehung L50n vom Adenauerring in Setterich Richtung Umspannwerk noch immer nicht realisiert habe, obwohl die Stadt Baesweiler im Planungsverfahren die Kosten getragen habe.

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