Bunt gemischtes Teilnehmerfeld bei der Randwanderung um Baesweiler

Von: Daniel Gerhards
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Baesweiler. Richtig eng wurde es beim Start der Radwanderung „Rund um Baesweiler”. Die vielen Teilnehmer mussten alle mit ihrem Fahrrad durch die schmale Gasse zwischen der Settericher Realschule und dem angrenzenden Sportplatz.

Gefährlich wurde es trotz des eingeschränkten Raums allerdings nicht. Kulturamtsleiter Wolfgang Ohler und dessen Mitarbeiter Marco Engels ließen die sportlichen Teilnehmer in kleinen Gruppen auf die Strecke. Die Radtour durch die Felder Setterichs, Puffendorfs, Floverichs, Beggendorfs, Baesweilers und Oidtweilers ist mittlerweile zur Christi-Himmelfahrts-Tradition geworden. Und dank des sonnigen, warmen Wetters kamen am Donnerstag 350 Radler, um gemeinsam in die Pedale zu treten. Damit sprengten sie zwar nicht den Teilnehmerrekord aus den frühen 1990er Jahren - damals radelten über 1000 Baesweiler mit - doch im Vergleich zum Vorjahr gab es eine beachtlich Steigerung.

Das Teilnehmerfeld war indes bunt gemischt. Rentner und Senioren gingen genauso auf die Strecke wie Familien mit Kindern. Für vollkommen untrainierte konnte die Strecke trotz gemächlichen Tempos etwas strapaziös werden. Immerhin 25 Kilometer mussten zurückgelegt werden. Wohl dem, der einen gepolsterten Sattel hatte.Gleichzeitig gingen auch 50 Walker und Läufer auf verschieden lange Strecken durch die Baesweiler Felder. Am Ziel trafen sich alle Sportler in gemütlicher Runde.

Wer die komplette Strecke vom Start an der Realschule bis zum Ziel im Baesweiler Sportpark im Sattel zurücklegte, der konnte sich auf einen leckeren Teller Gulaschsuppe freuen. Den hielt die Ehrenabteilung der freiwilligen Feuerwehr für jeden Teilnehmer bereit. Die Sorge, dass die Suppe angesichts der vielen Teilnehmer nicht reichen könnte, räumte Bürgermeister Willi Linkens schon vor dem Start aus: „Ich verspreche, dass die Suppe deshalb nicht dünner wird.”
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