Herzogenrath - Brings läuten den Burgsommer ein

Whatsapp Freisteller

Brings läuten den Burgsommer ein

Von: nk
Letzte Aktualisierung:
5746131.jpg
5746132.jpg
Rockten die Bühne im Burggarten: Peter und Stephan Brings wussten mit ihren Mannen alle im Publikum mitzureißen. Foto: Nina Krüsmann

Herzogenrath. Brings spielten zum Auftakt des Burgsommers (Burg Rode) vor einem bestens aufgelegten Publikum. Bürgermeister Christoph von den Driesch blickte zufrieden in den vollen Burghof und eröffnete den Veranstaltungsreigen ohne lange Rede offiziell.

Die vielen Gäste freuten sich, erwarteten ausgelassene Stimmung und prächtige Live-Musik. Countdown von 10 auf 0, dann begann sie, die „Superjeilezick“ mit den Kölner OriginalenDer gleichnamige Erfolgstitel von 2001 ist bis dato einer der größten Erfolge von Sänger Peter Brings, Bassist Stephan Brings, Kai Engel am Keyboard, Gitarrist Harry Alfter und Christian Blüm am Schlagzeug. Die von den Brüdern Peter und Stephan 1991 gegründete Band versteht sich auf, stimmungsgewaltige Musik und brauchte nicht lange, um auf der Burgbühne warm zu werden.

Mit „Die Nacht ist nicht zum Schlafen da“ gaben sie als Motto vor. Herzogenrath tanzte im Rhythmus der Schottenrock-Rocker: Lieder wie „Su lang mer noch am Lääve sin“ trafen den Nerv der Zuhörer, die vielfach mit den typischen Brings-Hüten ausstaffiert abfeierten. „Licht aus, Musik an, jeder tanzt so gut er kann“ singen Brings, und die Herzogenrather setzen die musikalische Anweisung gerne um.

Viel Spaß bereitet das Lied von der „Eifel“. Mit überdimensionalen aufblasbaren Lautsprechern, Konfettiregen oder dem Schottenrock von Stephan Brings im Wind sorgen die Musiker für beste Unterhaltung. Auch die leisen Töne kamen an: Bei Themen wie Liebe und Freundschaft wird geschunkelt und geschmust. Mit „Halleluja“ dankten Brings nicht zuletzt dem Wettergott.

Charmant überspielte Peter Brings seine Verwechslung Herzogenraths mit Würselen: Das Publikum schmunzelte, denn der Sänger erzählte, wie er in jungen Jahren in der Nachbarstadt ein Mädchen kennengelernt hatte. Und spätestens beim traditionell letzten Lied „Heimjon“ war klar: „Auf Burg Rode waren wir nicht zum letzten Mal!“

Leserkommentare

Leserkommentare (0)

Sie schreiben unter dem Namen:



Diskutieren Sie mit!

Damit Sie Artikel kommentieren können, müssen Sie sich einmalig registrieren — bereits registrierte Leser müssen zum Schreiben eines Kommentars eingeloggt sein. Beachten Sie unsere Diskussionsregeln, die Netiquette.

Homepage aktualisiert

Finden Sie jetzt neue aktuelle Informationen auf unserer Startseite

Wieder zur Homepage

Die Homepage wurde aktualisiert