Beim Festzug ist die Kondition gefragt

Von: ger
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Ein Höhepunkt: Das Königspaar Bernd und Birgit Söpper zieht mit dem Festzug durch Loverich. Foto: D. Gerhards

Baesweiler. Besser hätten die äußeren Bedingungen kaum sein können. Bei strahlendem Sonnenschein zogen die St-Josef-Schützen am vergangenen Sonntag mit dem großen Festzug durch die Straßen Loverichs. Für die Majestäten gab es eine Menge Applaus von den vielen Zuschauern am Wegesrand.

Zu dieser Zeit hatten sie schon zwei erfolgreiche Kirmestage hinter sich. Am Freitag feierten sie die „Caribik-Party” in der proppenvollen festlich geschmückten Mehrzweckhalle. „Das ist wirklich ein tolles Event für die Jugend in der Gegend”, sagte Brudermeister Franz Josef Beemelmanns.

Nach der Party mit karibischem Flair rückten am Samstag die Majestäten der St. Josef-Schützen in den Mittelpunkt. Beim Königsball ehrten die Schützen ihr Königspaar Bernd und Birgit Söpper gebührend. Gemeinsam mit ihnen genossen das Prinzenpaar Michaela Rosen und Sven Schröder sowie Schülerprinzessin Gina Palenberg den Ehrenabend.

Der Höhepunkt des Schützenfests war jedoch der große Festzug am Sonntag. Mit drei befreundeten Bruderschaften, sechs Musikvereinen und den Baesweiler Junggesellen ging es durch die Straßen Loverichs. „Das war schon toll, der absolute Kirmeshöhepunkt”, freute sich Schützenkönig Bernd Söpper. „Beeindruckend, wie viele Leute an der Straße standen.” Aber auch den Rückhalt des Vereins spürte das Paar. Auch die Königin war begeistert: „Besser kann es gar nicht sein.”

Drei Veranstaltungen

Beim Dämmerschoppen nach dem Festzug und beim abschließend Klompenball am Montag war schließlich die Kondition der Schützen gefragt.

Dass sie gleich drei hochkarätige Veranstaltung „in den Knochen” hatten, war ihnen allerdings nicht anzumerken. „Wir hatten gerade zwei Wochen Urlaub, damit wir pünktlich zur Kirmes erholt sind”, sagte König Thomas Söpper. Und auch Königin Birgit Söpper machte sich um ihre Fitness keine Sorgen: „An Kirmes funktioniert es doch immer irgendwie - auch mit wenig Schlaf.”
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