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Alemannia-Talk: „Erst mal unter die ersten Sechs”

Von: ger
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Baesweiler. Wohin geht die die Reise für die Alemannia in der kommenden Saison? Spieler, Trainer und Vereinsführung stellten sich am Samstag auf dem proppenvollen Baesweiler Kirchplatz den Fragen von Robert Esser, Redakteur unserer Zeitung.

Damit die Fans ihre Schwarz-Gelben wieder zu vielen Siegen brüllen, soll auch der neue Tivoli eng, steil und laut sein. 13.500 Karten haben bereits einen Abnehmer gefunden.

Trotz Business-Bereich und Vermarktung von Bandenwerbung ist für die Vereinsführung eines klar: „Im Zentrum bleibt der Fan”, so Marketing-Chef Thomas Korr.

Mit den Fans im Rücken will die Alemannia in der zweiten Liga wieder ganz vorne mitspielen. „Wir wollen erst mal unter die ersten sechs”, sagte Torwart Thorsten Stuckmann. Und dann ist alles möglich. „Am Ende entscheiden dann die besseren Nerven.”

Ob die Jungs vom Tivoli schon jetzt mit den Teams aus dem Oberhaus mithalten können, können sie beim letzten Spiel im alten Stadion zeigen. Dazu kommt Werder Bremen. Geschäftsführer Fritjof Kraemer: „Das ist ein würdiger Abschied für den alten Tivoli.”
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