„Aktion Sportabzeichen“ läuft noch bis September

Von: hob
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Hat sich viel vorgenommen: Bürgermeister Alfred Sonders will unbedingt das Sportabzeichen. Foto: H. Bubel

Alsdorf. In einem „vorbildlichen Outfit“ konnte der Vorsitzende des Stadtsportverbandes Alsdorf, Joachim Blume, den dieses Jahr wohl prominentesten Kandidaten für das „Deutsche Sportabzeichen“ auf der Sportanlage Am Klött (Gesamtschule) begrüßen.

Zum Auftakt war nämlich Bürgermeister Alfred Sonders im schnieken schwarzen Sportdress und in knallig orangefarbener, kurzer Hose, die die „durch regelmäßiges Nordicwalking erworbenen“ (Sonders) strammen Waden erblicken ließ, zu den ersten Disziplinen erschienen. Wie der erste Bürger sind alle Alsdorfer noch bis zum 25. September jeden Mittwoch ab 17 Uhr aufgerufen, zur Sportanlage zu kommen und kostenlos das Sportabzeichen zu erwerben.

Vor Ort ermitteln die Abnehmer der Disziplinen, Willi Peters, Dieter Thyssen und Karl Jorde, welche sportlichen Herausforderungen sich der Teilnehmer stellen muss. „Im vergangenen Jahr waren es rund 200, die das Sportabzeichen erworben haben“, berichtet Sportabzeichen-Obmann Alexander Thevis.

Er rechnet mit einer ähnlich hohen Zahl für 2013. Ob der Bürgermeister dann auch dabei ist, wird sich erst zeigen. Die größte Herausforderung für ihn wird es wohl sein, das Kugelstoßen zu umschiffen. Das ist nicht seine Stärke. Ansonsten wird man Sonders wohl den Sommer über am Platz antreffen, um die Kugel doch noch irgendwie über 7,25 Meter zu stoßen.

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