Ätzender Stoff sorgt für Alarm im Gewerbegebiet

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Würselen. Zu einer Spedition im „Gewerbegebiet Aachener Kreuz“ wurde die Freiwillige Feuerwehr Würselen am Donnerstagmorgen gegen 5.30 Uhr gerufen. Bei Ladearbeiten war ein Behältnis mit Natriumhydroxid beschädigt worden.

Eine geringfügige Menge des festen und leicht ätzenden Stoffes war ausgetreten. Aufgrund der Gefahrstofflage wurde ein Trupp mit einem Chemikalienschutzanzug bereitgestellt und ein Not-Dekontaminationsplatz aufgebaut.

Die Einheit zur Unterstützung des Einsatzleitwagens wurde zusätzlich alarmiert. Ein Mitarbeiter klagte über leichte Reizungen im Gesichtsbereich. Er wurde durch den Notarzt versorgt und ins Krankenhaus gebracht. Weitere Personen wurden nicht verletzt. Eine Gefahr für Anwohner des Gewerbegebiets bestand laut Feuerwehr nicht.

Die Wehrleute verschlossen das beschädigte Behältnis und verpackten es zur Entsorgung. Nach rund einer Stunde war der Einsatz der 26 Kräfte der hauptamtlichen Wache und des ehrenamtlichen Löschzuges Würselen-Mitte unter der Leitung von Stadtbrandinspektor Josef Hermanns beendet.

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