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750 junge Spieler kicken eifrig bei Eintracht-Cup

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Früh übt sich: Auch die Bambini lieferten sich auf dem Fußballplatz in Warden heiße Gefechte und rannten, was die kleinen Beine hergaben.

Alsdorf. Fünf Turniertage, gut 750 Sportler, 182 Spiele und 86 Tore - das sind die Zahlen zum „7. Internationalen Eintracht Cup” des VfL Eintracht Warden. Dahinter stecken aber auch viel Schweiß und Freude, Tränen und blaue Flecken.

73 Teams aus Deutschland, Belgien und den Niederlanden wetteiferten in Warden unter der sportlichen Leitung von Markus Altmann und Reinhard Langen. Beim C-Jugendturnier setzte sich die Mannschaft des SVS Merkstein souverän durch. Nur gegen den späteren Zweiten aus Hehlrath musste das Team aus Merkstein einen Punkt abgeben. Auf den Plätzen folgten der GKSC Hürth und Eintracht Warden.

Siebenmeterschießen

Bei den B-Junioren siegte die Arminia Eilendorf vor der zweiten Vertretung des Gastgebers. 17 Mannschaften spielten in der F-Jugend um den Wanderpokal. Nach den Gruppenspielen gelangten der SC Leichlingen aus Leverkusen und die Eintracht ins Halbfinale.

Dort sollten sie es jeweils mit einer der zwei Vertretungen des BW Alsdorf zu tun bekommen. Diese setzen sich mit 0:1 bzw. 1:3 durch, so dass es zu einem vereinsinternen Finale zwischen den beiden Teams kam. Es gewann die zweite Mannschaft mit 2:1. Im Siebenmeterschießen behielt der SC Leichlingen im Spiel um Platz drei die Nerven und siegte mit 2:1 gegen Warden.

Beim D-Jugendturnier sicherte sich das Team von Cerkel Mechelen aus Belgien den Pokal vor BV 04 Düsseldorf und Agon Düsseldorf. Auch die Mädels standen auf dem Platz. Und dabei bewiesen die B- und C-Juniorinnen viel Talent.

Aus einem Stadtteil

Dass bei der Teutonia Weiden guter Mädchenfussball gespielt wird, zeigte sich im Finale, in dem sich zwei Mannschaften aus dem Würselener Stadtteil gegenüberstanden. Es siegte die zweite Mannschaft im Neunmeterschießen. Den dritten Platz konnten sich die Mädels der Eintracht sichern, die ebenfalls im Neunmeterschießen gegen Hürth erfolgreich waren.

Auch die Bambini kämpften um einen Pokal, der beinahe größer als die kleinen Spieler selbst war. Den sicherte sich RSV Rath-Heumar aus Köln. Die Minis aus der Domstadt verwiesen nach sechs Spielen den VfB Hilden und die Alemannia aus Mariadorf auf die weiteren Plätze.

Den Abschluss bildete ein Turnier für E-Jugendmannschaften. 24 Mannschaften wollten beim Turnier siegen. Nach fünf Gruppenspielen und den Viertelfinals waren alle heimischen Teams ausgeschieden. Auch die Eintracht musste im Viertelfinale die Segel streichen. Dort unterlag sie dem Titelverteidiger des Siegbert-Braun-Wanderpokals, dem TV Asberg.

Dieser musste sich seinerseits im Halbfinale gegen den DJK Hehn nach Neunmeterschießen geschlagen geben. Im Finale traf die Mannschaft aus Mönchengladbach auf den VfL Witzhelden aus Leverkusen und gewann mit 1:0. Im Spiel um Platz drei siegte der Titelverteidiger gegen TSV Norf mit 2:1 nach Siebenmeterschießen.
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